»Es gibt keine militärische Lösung« - DER SPIEGEL
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SPIEGEL-GESPRÄCH »Es gibt keine militärische Lösung«

Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen, 58, über die Chancen, den libyschen Diktator Muammar al-Gaddafi mit Luftschlägen aus dem Amt zu jagen, und die bitteren Kontroversen um die Zukunft des westlichen Verteidigungspakts
Von Erich Follath und Christoph Schult
• aus DER SPIEGEL 15/2011
Anders Fogh Rasmussen: hat als dänischer Ministerpräsident mehrere rechtskonservative Regierungsbündnisse geführt und stand im Irak-Krieg 2003 vorbehaltlos an der Seite von George W. Bush. Als er sich 2009 um den Nato-Chefposten bewarb, blockierte die Türkei zunächst seine Ernennung, weil sie ihm Vorbehalte gegen Muslime unterstellte. Im Amt zeigt sich Rasmussen bisher aber als flexibler Verhandler und boxte zuletzt ein Bündniskonzept durch, das verstärkt die Kooperation mit Russland sucht.
Anders Fogh Rasmussen: hat als dänischer Ministerpräsident mehrere rechtskonservative Regierungsbündnisse geführt und stand im Irak-Krieg 2003 vorbehaltlos an der Seite von George W. Bush. Als er sich 2009 um den Nato-Chefposten bewarb, blockierte die Türkei zunächst seine Ernennung, weil sie ihm Vorbehalte gegen Muslime unterstellte. Im Amt zeigt sich Rasmussen bisher aber als flexibler Verhandler und boxte zuletzt ein Bündniskonzept durch, das verstärkt die Kooperation mit Russland sucht.

Anders Fogh Rasmussen: hat als dänischer Ministerpräsident mehrere rechtskonservative Regierungsbündnisse geführt und stand im Irak-Krieg 2003 vorbehaltlos an der Seite von George W. Bush. Als er sich 2009 um den Nato-Chefposten bewarb, blockierte die Türkei zunächst seine Ernennung, weil sie ihm Vorbehalte gegen Muslime unterstellte. Im Amt zeigt sich Rasmussen bisher aber als flexibler Verhandler und boxte zuletzt ein Bündniskonzept durch, das verstärkt die Kooperation mit Russland sucht.

Foto: JOCK FISTICK / Der Spiegel
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