Fidel Castro,
72, Diktator des Inselreiches Kuba, sieht sich wieder einmal den Verleumdungen des kapitalistischen Feindes ausgesetzt. Es seien »elende« Behauptungen, daß er während der nahezu 40 Jahre sozialistischer Herrschaft in dem verarmten Land zum Multimillionär aufgestiegen sei. Das US-Magazin »Forbes« hatte den Máximo Líder kürzlich in der Liste der reichsten »Könige, Königinnen und Diktatoren« dieser Welt auf Rang 11 aufgeführt. Angebliches persönliches Vermögen: 100 Millionen Dollar. »Sie haben mir schon manches unterstellt, aber so etwas dann doch noch nicht. Welches Recht haben die, solche Lügen zu schreiben«, empörte sich Castro. Der kubanische Revolutionär rangiert bei »Forbes« einen Platz unter der britischen Königin Elizabeth II. und vier hinter dem irakischen Diktator Saddam Hussein.