Eine Erbschaft in Höhe von einer Million kann in diesem Harald-Reinl-Schmarrn (1970) der Direktor (Theo Lingen) für sein Gymnasium einstecken, wenn im Jahr der Erbschaft kein Schüler sitzenbleibt, der Direktor etwas ausfrißt, wofür es mindestens drei Wochen Haft gibt . . . Wieviel muß das Fernsehen erben, daß es einen mit solchem Unsinn verschont?
21.45 - 22.30 Uhr. ARD.
Plusminus
Themen: Illegaler Vorruhestand auf Kosten des Arbeitsamtes bald noch einfacher?; warum so wenige Jugendliche in Handwerksberufe drängen; Chancen der Spielzeugindustrie in den neuen Bundesländern; Werbe-Haie - immer mehr Firmen tarnen ihre Angebote als Rechnungen; scheitert die Uruguay-Runde an der Landwirtschaft?
22.00 - 23.00 Uhr. Hessen III.
Zeil um Zehn
Eingeladen: Hella von Sinnen; Dietmar Schönherr; Robert Kreis (Entertainer).
22.15 - 22.55 Uhr. ZDF.
Aspekte
In Filmen von je acht Minuten Länge widmen sich die ostdeutschen Filmregisseure Helke Misselwitz und Heiner Carow und ihre Westkollegen Peter Lilienthal und Volker Schlöndorff den Kardinaltugenden Weisheit, Tapferkeit, Besonnenheit und Gerechtigkeit.
22.20 - 0.20 Uhr. Nord III.
Freitagnacht . . .
Über Churchills Behauptung, man habe die Deutschen entweder an der Gurgel oder zu den Füßen, diskutieren Friedrich Schorlemmer (Pastor aus Wittenberg), Walter Grab (Historiker aus Tel Aviv), Utta Danella, Tilman Fichter (SPD-Referent), Heleno Sana (Autor).