Friedhelm Beucher,
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aus
DER SPIEGEL 9/2000
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Friedhelm Beucher, 53, Vorsitzender des Bundestagssportausschusses (SPD), will sich in unionsinterne Angelegenheiten einmischen. Da die CDU/CSU-Fraktion immer noch mit dem Umstand kämpft, dass ihr mittlerweile ungeliebter Ex-Kanzler Helmut Kohl zwar den Ehrenvorsitz, nicht aber das Bundestagsmandat seiner Partei zurückgegeben hat, griff der Sozialdemokrat in die Mottenkiste des letzten Bundestagswahlkampfs. »Tausende« von Juso-Aufklebern mit der Aufschrift »Kohl muss weg« habe er in seinen Lagerräumen gefunden, die er nun »aus Fairness« der gebeutelten Opposition kostenlos zur Verfügung stellen will. Schließlich habe die »Fraktionsführung auf absehbare Zeit kein Geld für solche Aktionen«, fühlt Beucher mit dem politischen Gegner.