FÜHRER-BILD
Das ist ein historisches Ereignis für die deutsche Presse: Seit 1945 der erste unverzerrte Bericht über den Mann Hitler!
Krefeld OTTO WERMSER
Ich bin erst 19 Jahre alt und kenne die Zeit also aus eigener Anschauung nicht. Um so begrüßenswerter ist es, wenn wir Jugendlichen über diese Zeit aufgeklärt werden, denn wir haben ein Anrecht darauf, zu wissen wie es wirklich war.
Dalhausen (Ndrh.-Westf.) WILLI SPINDELER
Auch diese SPIEGEL-Nummer wird man als einen Teil nachgeholten Geschichtsunterrichts für junge Leute betrachten dürfen.
Herzberg (Harz) ADOLF BISCHOF
Vor allem wir Jüngeren sollten Ihre extra für uns eruierte Hitler-Kinderfibel zu schätzen wissen. Gar noch, wo sich der Wissenschaftler-Autor jede psychologische Deutung versagt, wie sich das bei solchem Leserkreis und bei der Person eines Diktators auch gehört.
Stuttgart G. MEHRING
Ich glaube, daß gerade meine Generation, die als Kind zwar das »Dritte Reich« noch erlebt, jedoch nicht bewußt erfaßt hat, durstig ist auf jeden sachlichen, von Sensationslust freien, aber dennoch ins einzelne gehenden Bericht. Außerdem haben wir es bitter nötig, uns immer wieder mit dem Phänomen Hitler zu befassen, weil es doch gleichzeitig das Phänomen »Deutsches Volk« in sich birgt.
Berlin URSULA RUDOLF
Eine oberflächlichere Untersuchung über Hitler habe ich noch nirgendwo gelesen.
Hamburg WILFRIED FREY
Die Artikel über Hitler von Prof. P. Schramm heben sich deshalb wohltuend von ähnlichen Betrachtungen ab, weil das Bemühen um Objektivität erkennbar wird. Pure Schwarzmalerei macht der Jugend das Geschehen von 1933 bis 1945 nur unverständlicher. Wichtig ist, daß man auch einmal den »Schafspelz« vorzeigt, den sich der »böse Wolf« Hitler umgehängt hatte, um die Naiven zu blenden und das Gewissen derjenigen einzuschläfern, die etwas ahnten.
Duisburg GÜNTER STÖFKEN
Meinen herzlichen Dank für den soeben begonnenen Bericht über die »Anatomie eines Diktators«. Wie oft habe ich mich schon gefragt, aus welchem Grunde es wohl »dem Führer« damals gelungen ist, ein ganzes Volk zu täuschen und in den Abgrund zu stoßen. Ich habe jene tausendjährige Zeit in der Hitler-Jugend miterlebt und kann mich noch sehr genau an die Begeisterung der Bevölkerung erinnern. Lange Jahre danach begann ich über diesen ganzen nazistischen Wahnsinn nachzudenken,
ohne Ergebnis. Um so mehr bin ich nun interessiert an der sachlichen und objektiven Schilderung über den größten Hexenmeister der deutschen Geschichte.
Lüneburg INGE BINNEWIES
Wie wohltuend ist dieser unpathetische Bericht über Hitler.
Köln HUBERTUS RODER
Wollen Sie wirklich den Versuch unternehmen, das größte Scheusal unseres Jahrhunderts - den größten Massenmörder aller Zeiten - noch irgendwie nachträglich sympathisch erscheinen zu lassen?
Essen ERICH STEINMETZ
Gibt es nicht wesentlich aktuellere Probleme oder ist bei Ihnen schon im Januar die Saure-Gurken-Zeit ausgebrochen?
Wiesbaden DIETER MICKEI
Das muß ja ein ganz entzückender Mensch gewesen sein, dieser Adolf Hitler: Was für ein treuer Freund, was für ein dankbarer, rücksichtsvoller Kamerad! Welche Ritterlichkeit gegenüber den Frauen; welch' wahrhaft menschliche Freude an Kindern, Tieren, Blumen! Welch begeisterter Schönheitssinn! Welch strenge, soldatische Einfachheit des Lebens! Welche Fülle gesunden Verstandes! Wie entspannt das Wesen, wie gemütlich der Humor, wie treu besorgt um das Wohl
des Volkes der nimmerrastende Geist! Ja, und dann nebenbei die »gigantischen Verbrechen«. Aber über die genügt ein Satz.
Um ernsthaft zu sprechen. Alle die Dinge, die Percy Schramm beschreibt, mögen wahr sein. Aber merkt denn der Professor nicht, daß das Gesamtbild Sache des Arrangements der Einzelheiten ist, daß man ein vollständig anderes Bild von Hitler ebenso wahr arrangieren könnte? Weiß er nicht, daß man den Menschen an seinen Taten erkennen muß, und nicht an seiner Freude an Kinderchen und Mäuschen? Es ist alte Weisheit, daß der Teufel viele nette Eigenschaften hat, und eben darum erkennen ihn die Leute so selten. Der Pfarrer aber, der nichts täte als die netten Eigenschaften des Teufels aufzuzählen, den würde man bitten, sich einen anderen Beruf zu suchen.
Stuttgart PROF. GOLO MANN
Als regelmäßiger SPIEGEL-Leser und einer jener »Nichtarier«, die im Jahre 1942 nur dank dem Veto Görings vor dem generellen Abtransport zu den Gaskammern von Auschwitz bewahrt blieben, nahm ich mit begreiflichem Interesse Ihre Titelgeschichte über Adolf
Hitler aus der Feder von Professor Percy Schramm zur Hand.
Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie dankbar ich Ihnen bin, daß Sie das menschlich so sympathische Bild dieses Führers, von dem ich mir bislang in meiner Ahnungslosigkeit eine sehr unvorteilhafte Vorstellung machte, dem deutschen Volke endlich mit jener geschichtlichen Objektivität nahebringen, die es unsern Städten in absehbarer Zeit erlaubt, wieder Straßen und Plätze nach Adolf Hitler zu benennen und ihn tunlichst durch Denkmäler zu ehren.
Düsseldorf KARL L. ZIMMERMANN
Der Hitler-Bericht von Herrn Professor Schramm ist eine große Enttäuschung für mich. Im allgemeinen erwartet man doch einen flüssigen Stil von einem Professor, sein Artikel ist aber stilistisch sehr primitiv.
Kiel MARIANNE BITKER
Wie schade, daß die Menschheit Hitler verloren hat! Diesen Eindruck muß man angesichts des Artikels von Percy Ernst Schramm gewinnen.
Berlin DORIS STEHLIK
Welche Erleuchtung eines Professors der Wissenschaft: »Hitler hatte seine Augen so in der Gewalt, daß er sie im Scherz zum Schielen zu bringen vermochte.« Percy Ernst Schramm ist wohl nie ein Junge gewesen, der mit anderen Kindern zusammen im Spiel auch das Schielen geübt hat.
Beilstein (Bad.-Württ.) KLAUS BACHLINGER
Es ist gleich, ob ein Diktator seine Stiefel unelegant zusammenschnallt oder verdrückte Kappen trägt. Entscheidend ist nicht sein Äußeres, sondern seine geistigen Fähigkeiten, seine Weltanschauung. Auch das bloße Wiedergeben von Redefragmenten genügt nicht: Dazu gehören Erklärungen, nicht verbindende Worte.
Wels (Österreich) ALFRED WOLF
Daß Hitler Hunde und Kinder liebte, ist nicht neu und kann niemanden mehr rühren. Daß er aber ganz im stillen für eine Gagenerhöhung der deutschen Ballettgirls um 300 Prozent Sorge trug, um sie vor einem drohenden Freudenmädchen-Schicksal zu bewahren, treibt selbst dem Hartgesottensten das Wasser in die Augen.
Köln - CHRISTIAN VOIGT
Professor Schramm entdämonisiert Hitler - dessen Teint »mädchenhaft« war -, aber er tut dieses an sich Verdienstvolle auf eine so schlappe und schwammige Weise, daß zwar nicht im entferntesten die Harmlosigkeit des Entsetzlichen, dafür aber doch das Entsetzliche dieser Harmlosigkeit aufleuchtet. Professor Schramm vermenschlicht Hitler auf so sentimentale Art - die Heirat mit Eva Braun im »Inferno des letzten Aktes ... war doch eine menschliche Szene« -, daß man Mühe hat, sich des -Infernos überhaupt zu erinnern. Ja, Professor Schramm charakterisiert Hitler als einen im Grunde seiner Seele anständigen Kleinbürger: Zwar liebte der Diktator den Witz, »aber nie brachte er schlüpfrige Geschichten, geschweige denn Zoten vor«.
Frankfurt KLAUS HORN
Hitler, der Hundeliebhaber, Hitler, ein Rehlein fütternd, Hitler, der Kinderfreund - was ist das »echte Anliegen« des Herrn Professor Schramm? (Er selbst verwendet dieses gräßlichste Wort neudeutscher Sprache.) Meiner Familie gegenüber äußerte sich Hitlers Kinderliebe etwas anders: Auf seinen Befehl wurden acht Kindern im Alter von sechs bis zehn Jahren die Köpfe an Mauern zerschmettert, und wo noch ein Funken Leben blieb, half der Gewehrkolben nach. Mir genügt's. In welcher Absicht und zu welchem Zweck diese »Geschichtsdarstellung«? Seit wann erzählt der Historiker Histörchen?
Palermo PROF. DR. WERNER PEISER
Botschafter a. D.
Mit solchen Platitüden in reinstem Illustrierten-Stil ist kein halbwegs gebildeter und an selbständiges Denken gewöhnter Mensch auch nur annähernd bereit, sich das von Ihnen angestrebte Persönlichkeitsbild einzuprägen.
Augsburg JOSEF REISINGER
Herr Professor Schramm betitelt seine interessante Abhandlung im SPIEGEL »Anatomie eines Diktators«. Er gibt zu, den lebenden Hitler nicht wirklich gekannt zu haben. Die Jahre, in denen er ihn - wahrscheinlich nicht mit der Absicht, einmal so über ihn zu schreiben, wenn Hitler wehrlos und verfemt ist als einer der größten Verbrecher - aus der Ferne beobachtete, waren nur die letzten. Der Titel der Arbeit scheint mir die beste Kritik zu sein. Man seziert eine Leiche,
um festzustellen, warum der Tod erfolgte und wie er vor sich ging. Die Leiche zu sezieren, ist ziemlich sinnlos, denn der Tod trat nicht durch Krankheit, sondern Selbstmord ein. Und der Selbstmord war nicht die Folge einer durch Krankheit bedingten Schwermut, sondern eines durch äußere Umstände unvermeidlich erscheinenden Entschlusses. Die äußeren Umstände wurden aber schon längst von den überlegeneren Feindmächten bestimmt. Warum untersucht man deutscherseits nicht, wie jene tatsächlich gehandelt haben?
Wozu die Leiche sezieren, solange es Menschen gibt, die den Lebenden sehr gut kannten und- seine ganze Entwicklung miterlebt haben? Ich habe ihn von 1929 bis 1940 recht gut gekannt und
kann nur sagen: Der Hitler, den ich erlebte, war nicht derjenige, den viele heute und auch Herr Professor Schramm beschreiben, ohne ihn erlebt zu haben. Trotzdem würde ich nicht wagen, das
Buch über Hitler zu schreiben oder eine derartige Abhandlung in einem derart beachtenswerten Blatt.
Lehenleiten (Österreich)
FRIEDRICH CHRISTIAN
PRINZ ZU SCHAUMBURG-LIPPE*
Der Spiegel, den Sie der Hitler-Visage entgegenhalten, scheint aus rosa Glas zu sein. Leser, die einstmals, jenes System aktiv wählten und unterstützten, werden in Ihrem »Diktator als Menschen« gerade den wiedererkennen, dem sie begeistert folgten und durch den sie selbst auf tausendfache Weise Vorteile erhielten und, dadurch bestärkt, dem NS -System beipflichteten. Besser wäre es, wenn Sie einmal Bilder von den Parteitagen drucken würden, wo unsere Väter, Großväter, Onkel, ja sogar Mütter wie erstarrt in Reih und Glied standen, bereit, jedem Nachbarland, jedem Andersgläubigen »eiskalt« für immer ein Ende zu bereiten.
Hannover H. V. STEARNE
Ihre Schrammsche Hitler-Analyse ist ganz unterhaltsam, doch scheint es sich um einen recht einfältigen Mitläufer zu handeln, der die Führerliebe des deutschen Volkes als Kriterium anführt. Seite 44: »Hitler... duldete ... Männer, die das deutsche Volk, soweit es sie kannte, lieber nicht in der Umgebung seines Führers gewußt hätte.« Schade, daß durch solche fromme Einfalt die Qualität des weiter Gebotenen gemindert wird.
Sunnyvale (Kalifornien) DR. HANS HAGEN
Hatte das damalige Bürgertum, das Hitler selbst als »feige« bezeichnete, etwas anderes verdient als den Nationalsozialismus?
Bergen W. FÜLLHABER
»Hitler über Volksschullehrer« läßt den Eindruck entstehen, als habe diese diffamierende Klassifizierung Hitlers allen Lehrern gegolten. Das ist objektiv falsch. Offensichtlich meinte er damit solche übriggebliebenen Pauker, die in der Kaiserzeit verschwommenen politischen Vorstellungen anhingen und in Dreck und Speck vor ihren Klassen erschienen, um in stumpfsinniger Monotonie den Kindern Lehrstoff einzupauken. Diese Deutung wird auch dadurch erhärtet, daß eine ganze Reihe von Gauleitern und Reichsstatthaltern ursprünglich Volksschullehrer gewesen sind: Julius Streicher, Robert Wagner, Fritz Wächtler, Josef Wagner, Gustav Simon, Hans Schemm, Rudolf Jordan, Josef Bürckel. Reichsminister Rust war Studienrat. Man darf annehmen, daß Hitler nicht so naiv war, seine alten Kampfgenossen als »ein ganz besonders dummes geistiges Proletariat« abzuwerten.
Heidelberg HERMANN MELCHER
Es ist in der großen Öffentlichkeit fast gar nicht bekannt, wieso die Farbe »Braun« zur offiziellen Farbe des Nazismus wurde. Der bekannte Freikorpsführer Roßbach hatte nach dem Ersten Weltkrieg für seine Truppen aus Heeresbeständen Tropenhemden der ehemaligen Schutztruppe, sogenannte Lettow -Vorbeck-Hemden, erworben, die durch einen Fabrikationsfehler »braun« statt »khakifarben« ausgefallen waren. Diese braunen Hemden lieferte Roßbach der NSDAP für die SA! So wurde »Braun« zur Farbe der Nazisten.
Ludwigshafen HUGO KOTULLA
Hiermit möchte ich die Legende zerstören, daß Hitler keinen Alkohol trank und Vegetarier war. Diese Eigenschaften mag er sich erst später angeeignet haben, nachdem ihm Ärzte dazu rieten. Im Jahr 1927 hat mein Schwager - als Student - Hitler spätnachts in einer Weinkneipe (Malkasten?) in der Augustenstraße (Hausnummer um 70 herum) in München sternhagelbetrunken angetroffen.
Und ich habe 1926/27 direkt neben Hitler in der Thierschstraße 29 gewohnt, beide Häuser waren nur durch eine Querstraße getrennt. In dieser Querstraße traf ich abends oft Hitler in einem Lebensmittelladen beim Einkauf von Wurst, Butter, Käse, Tee etc. etc. Von »vegetarisch« konnte da also keine Rede sein. Wenn ich vor ihm den Laden betreten hatte, überließ ich ihm beim Einkauf immer den Vortritt, um den Burschen in Ruhe studieren zu können.
Wendelstein (Bayern) E. VOIGTMANN
Ihre Hitler-Serie hat hier gleich viele Interessenten nach Erscheinen gefunden (mein Exemplar wird auf Vorbestellung verliehen). Das Titelbild übrigens wird als »weary« und »not good« bezeichnet; man versteht nicht, warum gerade der SPIEGEL auf das Original-Hitlerbild von Max Ehlert verzichtet hat.
Rotherham (Engl.) BERND E. HANNOSCHÖCK
... möchte ich gerne wissen, wie viele sich den ursprünglichen Titelbildentwurf eingerahmt hätten, falls er gedruckt worden wäre.
Ennepetal (Westf.) RUDI MANTZEL
Die SPIEGEL-Titelseite - Buffet -Porträt Herrn Erhards - wird sich bestimmt niemand an die Wand hängen, doch befürchte ich, daß Ihre Titelseite 5/1964 mit Gröfaz-Visage den Absatz von Reißbrettstiften sprunghaft ansteigen läßt, trotz »Verfremdung« mit Wintersprossen. Bedenken Sie, wieviel solch »lieber Erinnerungen« in der ersten Panik nach dem Einmarsch 1945 beseitigt wurden! Dann doch lieber Christine Keeler im Arbeitsanzug!
Linz (Rhein) WOLFGANG ZANDER
Es ist schade, daß Sie von dem SPIEGEL-Titelentwurf Abstand genommen haben. Sie werden wohl nicht an die
Möglichkeit gedacht haben, daß einige daran interessiert sind, sich dieses Titelbild einrahmnen zu lassen. Ansonsten gehört Herr Augstein wohl zu jenen Zahllosen, die seit 1945 gegen Hitler kämpfen.
Frankfurt HANS RICHTER
Daß Sie einen-Raster darüberlegten, ist auch wieder eine echte SPIEGEL-Idee. Es mildert die Erinnerung. Aber: Die Fünf - Cicero - Frakturschrift »Adolf Hitler« und die noch um einige Punkte größere Hauptzeile '(Anatomie eines Diktators« sowie schließlich die Überschrift über dem Artikel selbst passen nicht zu dem von Professor Schramm gezeichneten Bild des Diktators.
Hitler war kein Anhänger der Fraktur
- »in dieser Hinsicht war ihm Deutschtümelei fremd«. So wird auch die Umwandlung des Schriftbildes der deutschen Tageszeitungen von der Fraktur zur Antiqua, die sich ja während des Zweiten Weltkrieges vollzog, unmittelbar auf Hitler zurückgeführt.
Berlin DETLEF BIESEKE
Die in letzter Zeit wiederholt beklagte Zurückhaltung der Historiker, über Hitler zu schreiben, hat eine bezeichnende Parallele in Ihrer Scheu, ein Hitler-Titelbild ohne Verfremdung zu wagen. Man begrüßt die Initiative, fragt sich aber gleichzeitig: Warum eigentlich ist dieses Eisen immer noch so rotglühend?
Bad Wildungen RUDOLF LUBELEY
Was ist eigentlich in Sie gefahren? Erst legen Sie es auf einen Strauß mit Strauß an, dann beschäftigen Sie sich mit unseren Brüdern in Bayern und nun analysieren, Sie einen Mann, der München zur Hauptstadt seiner Bewegung ernannte.
Berlin W. MOBES
* Ehemaliger Adjutant des NS-Reichspropagandaminister, Joseph Goebbels und Autor des Buchs »Dr. G. - ein Porträt des Propagandaministers«.
Mann
Prinz zu
Schaumburg-Lippe
Hitler-Titel