Fürsorge
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DER SPIEGEL 41/1968
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Vertriebenenminister Kai-Uwe von Hassel (CDU) sorgt sich um das Schicksal von Vertriebenen-Präsident Reinhold Rehs (SPD). Nachdem das Holsteiner SPD-MdB Rehs eine Resolution gebilligt hatte, wonach man die SPD wegen ihrer Ostpolitik nicht mehr wählen könne, und seine Wahlkreis-Genossen ihn daraufhin aufgefordert hatten, sich nach einem anderen Wahlkreis umzusehen, erklärte der schleswig-holsteinische CDU-Funktionär Hassel, die politische Zukunft von Rehs könne dem Vertriebenenminister und auch den anderen Parteien »nicht einerlei« sein.