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Er hat die Schönheit der Verknappung in das moderne Leben gebracht, seine Läden sind Kirchen der kapitalistischen Welt. Steve Jobs, an Krebs gestorbener Apple-Gründer, war der Prophet unserer Zeit und einer ihrer Mächtigen, ein Verkäufer, ein Visionär, aber kein netter Mensch.
Von
Philip Bethge,
Rafaela von Bredow,
Klaus Brinkbäumer,
Georg Diez,
Ullrich Fichtner,
Dietmar Hawranek,
Marc Hujer,
Stefan Niggemeier,
Martin U. Müller,
Tobias Rapp,
Gregor Peter Schmitz,
Hilmar Schmundt und
Martin Wolf
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aus
DER SPIEGEL 41/2011
Apple-Chef Jobs in seinem Büro in Palo Alto 2004: Einen Bedarf zu decken, den man selbst geschaffen hat, klingt nicht nur nach einer Formel für den perfekten Kapitalismus, es ist sie
Foto: Diana Walker / C. Bertelsmann
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?