Jake Gyllenhaal - DER SPIEGEL
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Jake Gyllenhaal

• aus DER SPIEGEL 42/2002
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Jake Gyllenhaal, 21, hoffnungsvoller USamerikanischer Jungschauspieler, hat eine erste Identitätskrise erfolgreich überwunden. Der junge Mann aus Kalifornien, der in diesem Jahr neben Jennifer Aniston in »The Good Girl« wohlwollende Aufmerksamkeit erregte, wurde in letzter Zeit ständig mit einem anderen Newcomer verwechselt, was ihm einigen Verdruss bereitete. Während der Dreharbeiten mit Susan Sarandon und Hollywood-Altstar Dustin Hoffman für den Film »Moonlight Mile«, der vor zwei Wochen in den USA Premiere hatte, klagte er dem vielfach ausgezeichneten Meister sein Leid - und erfuhr Tröstliches. Wenige Stunden bevor Hoffman 1980 seinen ersten Oscar für das Drama »Kramer gegen Kramer« entgegennehmen sollte, fragte ihn ein Steward, welcher seiner Filme sein Favorit sei, »Kramer gegen Kramer« oder »Hundstage«. Hoffman antwortete: »Auf jeden Fall 'Hundstage'«. In diesem Thriller mit Al Pacino in der Hauptrolle ist er keine Sekunde zu sehen. Gyllenhaal: »Das zu hören hat mir gut getan.«

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