Johann Eekhoff
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DER SPIEGEL 31/1993
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ist seit April 1991 Staatssekretär im Wirtschaftsministerium und versteht sich als »ordnungspolitisches Gewissen« der Regierung. Diese Rolle hatte der CDU-Mann, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Köln, schon vorher als Abteilungsleiter im Bonner Wohnungsbauministerium zu spielen versucht. In der Zeit des rigorosen Marktwirtschaftlers Eekhoff verschärften sich die Wohnungsprobleme erheblich. Der Ostfriese Eekhoff, 52, schob das auf die vielen Markteingriffe durch die Politik und geriet zunehmend in Distanz zur CSU-Ministerin Gerda Hasselfeldt. Nun rechtfertigt er die Pläne der Regierung, den Sozialstaat abzubauen.