Leopard-KM-1
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DER SPIEGEL 31/1976
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Washington wird erst nach den Präsidentenwahlen entscheiden, ob Chrysler oder General Motors den Milliarden-Auftrag für den Bau von 3312 neuen Kampfpanzern erhält. Beide Firmen sollen, so US-Heeresminister Martin Hoffmann, in den nächsten vier Monaten noch einmal überprüfen, ob die wichtigsten Baugruppen ihrer XM-1-Prototypen (Kanone, Elektronik, Motor, Getriebe, Laufwerk und Ketten) so modifiziert werden können, daß sie mit denen des neuen Bundeswehr-Panzers »Leopard 2« ausgetauscht werden können. Deutsche Offiziere und Techniker, die bereits ähnliche Untersuchungen anstellen (SPIEGEL 29/1976). sollen schon im August in Bonn mit ihren Kollegen aus den USA zu ersten Beratungen zusammenkommen.