Maria Schell
•
aus
DER SPIEGEL 34/1955
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?
Maria Schell, 29, meist ungeschminktes Film-Seelchen, mußte in der vorletzten Woche mit dem Privat-Flugzeug einer französischen Filmgesellschaft zwischen Salzburg und Paris hin- und herpendeln. Die Schell entfaltete
abwechselnd in »Kabale und Liebe« auf der Salzburger Festspielbühne und bei den Aufnahmen zu dem Film »Gervaise« (nach einem Roman von Emile Zola) im Pariser Filmatelier ihre gefühlsreiche Schauspielkunst.