Mariah Carey - DER SPIEGEL
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Mariah Carey

• aus DER SPIEGEL 13/2002
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Mariah Carey, 31, amerikanische Popsängerin, hat eine Menge gemeinsam mit einer kleinen Armee von Fabrikarbeitern. Beide, Arbeiter und der Star, sind von der Plattenfirma EMI an die Luft gesetzt worden, weil Careys jüngstes Album »Glitter« ein Flop war und dem Musikgiganten einen Verlust von 38 Millionen Pfund eintrug. Doch während die arbeitslosen Plattenpresser aus EMIs aufgegebener CD-Fabrik im britischen Swindon (und mit ihnen weltweit insgesamt 1800 EMI-Mitarbeiter) in eine ungewisse Zukunft schauen, erhielt die schwächelnde Sirene, wie bekannt, ein Trostpflaster von knapp 20 Millionen Pfund. Zwar ist das CD-Geschäft generell im Abschwung, aber Careys Versagen und Entlassung waren, so weiß das Boulevardblatt »Mirror« zu berichten, der letzte Sargnagel für die CD-Fabrik in Swindon.

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