MILLIONEN FÜR DIE CDU?
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DER SPIEGEL 4/2000
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Die ostdeutsche Raffinerie Leuna soll eine Quelle für Schmiergelder sein. Knapp 100 Millionen Mark sollen 1993 nach Ansicht von Schweizer Staatsanwälten bei der Übernahme der Raffinerie durch den französischen Mineralölkonzern Elf Aquitaine an Provisionen geflossen sein, ein Teil unter Mithilfe des Kaufmanns Dieter Holzer auch an CDU-Politiker. Die Verdächtigten bestreiten das vehement.