WZUKUNFTSTECHNIK Nebel-Monitor
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DER SPIEGEL 35/2003
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?
Während viele Geräte bis an die Grenzen der Unbenutzbarkeit schrumpfen, nehmen die Monitore und Leinwände immer größere und überraschendere Formen an. Die Nebelleinwand ("Fog Screen") zum Beispiel, die sich im finnischen Vapriikki-Museum in Tampere bewundern lässt, scheint selber fast so immateriell zu sein wie die Bilder, die sie zeigt. »Es handelt sich dabei um einen technischen Durchbruch im Wortsinn«, bejubeln die beteiligten Forscher ihren Prototyp, denn die Betrachter können einfach durch die Nebelleinwand hindurchwandeln, ohne sich zu stoßen. Schließlich besteht sie lediglich aus Tröpfchen, die durch einen Zerstäuber versprüht werden. Das Bild wird von einem Projektor von hinten oder vorn auf die Nebelwand geworfen.