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Christsoziale Bundestagsabgeordnete wollen keine »Genossen« mehr sein. Zusammen mit Parteifreund Erich Riedl protestierte der Leiter der neuen CSU-Arbeitsgruppe für Publizistik, Max Schulze-Vorberg, im christsozialen Pressedienst »Bonner Kontakte« gegen die Floskel und Genossen«, die bei Anfragen oder Gesetzentwürfen im Bundestag an die Namen der Initiatoren angehängt wird. Schulze-Vorberg: »Der Begriff kommt zwar aus der Genossenschafts-Bewegung, wird aber heute parteipolitisch verstanden. Man hat uns schon mehrfach gefragt, ob wir Anträge gemeinsam mit der SPD machen.« Nach der Sommerpause will der »Genossen«-Gegner seine Version »... und weitere Abgeordnete« probehalber »einfach mal einrücken und abwarten, »wie der Präsident dann reagiert«.