PANZER
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DER SPIEGEL 26/1960
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Sozialdemokratische Wehrexperten werfen dem Verteidigungsministerium vor, die Ausrüstung der Bundeswehr mit einem seit langem projektierten 35-Tonnen-Panzer werde vom Hause Strauß ungebührlich verzögert, weil man dort eine europäische Gemeinschaftsproduktion befürworte, die eine indirekte Finanzhilfe für ausländische Firmen gestatte. Nach SPD-Ansicht wären deutsche Firmen wie Henschel oder Hanomag in der Lage, ein solches Fahrzeug allein in kürzerer Zeit zu entwickeln.