Prima oder bäh? - DER SPIEGEL
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Briefe

Prima oder bäh?
• aus DER SPIEGEL 51/2005
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Prima oder bäh?

Nr. 48/2005 TV-Rückblick: Hart aber fair

Wieso unterstellen Sie, dass die anderen Diskussionsteilnehmer an einer Lösung nicht interessiert gewesen seien? Niemand hat sich gegen Elterngeld, Ganztagsschulen oder sonstige Hilfsangebote ausgesprochen, die es denen erleichtern, ihre Kinder zu versorgen, die selbst berufstätig sein wollen oder müssen. Sie alle haben sich aber selbst mit überzeugenden Gründen in Abwägung der Alternativen für die persönliche Kindererziehung ausgesprochen. Was ist daran unfair?

BALDHAM (BAYERN) DR. RAINER H. THIERFELDER

Selten hat mir ein Fernseh-Rückblick im SPIEGEL so sehr aus dem Herzen gesprochen. Kind bei Mutti ist prima - Kind in der Betreuung ist bäh? Die aktuell publizierten Vernachlässigungsfälle in Deutschland sprechen vom Gegenteil! Hut ab vor Ursula von der Leyen, die sehr viel Mut gemacht hat und eine bessere Behandlung verdient hätte. Leider hat auch Frank Plasberg das unfaire Spiel mitgespielt.

DREIEICH (HESSEN) KIM BAGUS

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