48, geschiedener britischer Thronfolger und früherer Gelegenheitspilot, bekam die späte Rache eines Luftwaffen-Offiziers zu spüren. 1994, beim Anflug seines vierstrahligen Jets auf die schottische Insel Islay, hatte der Pilot Graham Laurie den Monarchen in spe auf dessen Bitte an den Steuerknüppel gelassen. Charles, dessen fliegerische Fähigkeiten innerhalb der Royal Air Force (RAF) berüchtigt sind, legte daraufhin prompt eine Bruchlandung hin. Die Verantwortung für den teuren Crash mußte allerdings Geschwader-Führer Laurie übernehmen. In einem Artikel für die internen RAF NEWS plauderte der Pilot, der regelmäßig Mitglieder der Königsfamilie transportiert, nun über weitere riskante Marotten an Bord. So kümmerten sich die Royals grundsätzlich nie um die Fasten-seat-belts-Zeichen. Vor allem nach der Landung, noch auf dem Weg zur Parkposition, verhielten sich die Windsors ähnlich unvernünftig wie Erstflieger im Charter nach Las Palmas. Laurie: »Kaum ist die Maschine am Boden, scheint es für ein Mitglied der königlichen Familie verpflichtend zu sein, sogleich aufzustehen.« Deshalb sein Rat an die Kameraden im Cockpit: Ganz langsam ausrollen und bremsen, damit die noblen Passagiere nicht durchs Flugzeug purzeln.
Dieser Ausdruck wurde am 17.10.2026 erstellt und ist ausschließlich für den persönlichen Gebrauch lizenziert.
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