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Von 1962 bis 1964 registrierte die Bostoner Polizei 13 strangulierte Frauen, aber der Würger blieb unerkannt. Schließlich stellte sich ein schizophrener Klempner. Den authentischen Fall setzte Richard Fleischer nicht ohne technische Subtilität fürs Kino um: Bisweilen in Simultanszenen auf unterteilter Leinwand zeigt er zunächst nur die Hektik der Häscher und die Hysterie möglicher Opfer. Verängstigte Bürger gehen mit einem Dolch zu Bett, friedliche Bücherfreunde werden denunziert, weil sie de Sade im Bett lesen. Erst jetzt tritt der Mörder auf: Der Klempner (Tony Curtis) ist ein lieber Gatte, der eine Blondine erwürgt und die Tat vergißt. Erst qualvolle Gespräche mit einem Kommissar (Henry Fonda) enthüllen die Tat.