SCHULDFRAGE
Äußerst interessant und aufschlußreich Ihre Serie über die Hintergründe, die zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs führten. Wird doch in erschreckender Weise verdeutlicht, daß maßloser Expansionsdrang und Größenwahn keineswegs nur Hitler zuzuschreiben sind, sondern derartiges bereits um die Jahrhundertwende im deutschen Lande existent war. Bis heute hat sich an dieser, scheinbar urdeutschen Denkungs- und Handlungsweise nicht allzuviel geändert. Intoleranz und politische Maßlosigkeit werden auch heute wieder von Leuten wie Strauß, Barzel und Brentano vertreten und von vielen gutgeheißen.
Frankfurt WOLFGANG SCHOLZ
Ich beglückwünsche Sie zu diesem Stich ins Wespennest. Ihre Quellen waren für mich noch immer der fehlende Beweis für eine in diese Richtung zielende Interpretation der Haltung deutscher Militärs und Politiker: Größenwahn selbst dann noch, wenn er sich der Lächerlichkeit schon preisgegeben hat.
Mülheim(Ruhr) H.-JOACHIM ENNEKES
Wenngleich ich - wie doch wohl Sie selbst - die anderen Völker und ihre Führungsschichten keineswegs für Engel halte, so kann ich doch aus der Beobachtung und Erfahrung eines politisch bewußten Lebens in all dieser Zeit Ihren Ausführungen nur zustimmen.
Bad Dürrheim (B.-Württ.) M. HANSSMANN
In Ihrer Nr. 13 brachten Sie ein Bild des Schlachtenmalers Anton v. Werner, welches die Kapitulationsverhandlungen von Sedan darstellt. Auf der rechten Seite der siegreiche Feldherr von Moltke, neben ihm der im wahrsten Sinne des Wortes eiserne Kanzler, umgeben vom stolzen Großen Generalstab. Auf der linken Seite die Franzosen mit dem in sich zusammengebrochenen Oberkommandierenden der Sedan -Armee General Wimpffen. Es ist eine historisch ungetreue Bilddarstellung, zudem unfair.
Es ist hinlänglich bekannt, daß der französische Armeeoberbefehlshaber Wimpffen in jener Nacht zäh für die Interessen seiner Armee kämpfte und sich noch keinesfalls geschlagen gab. Er glaubte noch fordern zu können: ehrenvolle Übergabe anstatt bedingungsloser Kapitulation, Entlassung in die Heimat anstatt Gefangenschaft in Deutschland, und bot dafür eine angemessene Kriegsentschädigung an.
So entschloß sich auch Anton v. Werner, den von Ihnen abgedruckten Bildentwurf abzuändern. Die Preußen erschienen auf dem neuen Bild weniger gebieterisch, die Franzosen nicht so gedemütigt. Aus dem Siegesgott Bismarck wurde ein weise und besonnen anmutender Staatsmann, der nunmehr am Tische Platz nahm. Der französische Oberbefehlshaber ist nach Ablehnung seiner Vorschläge bereits im Begriff zu gehen.
Hausberge (N.-Westf.)
J. WIMPFFEN*
Da ich noch zur jüngeren Generation zähle und deshalb meine Geschichtskenntnisse hauptsächlich aus alten Wälzern herleiten muß, finde ich es begrüßenswert, daß Sie diesen wirklich aufschlußreichen Tatsachenbericht abdrucken.
Stuttgart WOLFGANG OELLIG
Als ehemaliger »geschichtsloser« Volksschüler (Jahrgang 1935, Schulzeit von
1941 bis 1950) danke ich Ihnen sehr für den ausgezeichneten Nachhilfeunterricht in Geschichte.
Bonn RUDI H. BOCK
Zu der Betulichkeit um Wilhelm II. eine bezeichnende Episode, wie sie in der Schrift des damaligen Königl. Superintendenten und Kreisschulinspektors in Pasewalk, Brüssau, mitgeteilt wird: »Am Sonntag dem 16. August (1914) verließ der Kaiser die Hauptstadt und ging zum Heere. Ein junger Reservist aus Ostfriesland, der die Schloßwache hatte, schrieb nach Hause, wie an dem letzten Abend in dem schallenden Schloßhof vor den Wachstuben auf dem Pflaster Teppiche gelegt wurden, damit die Schritte der Soldaten unhörbar wurden: Deutschlands Kaiser sollte Ruhe haben während der letzten Nacht im Schloß der Väter vor der Kriegsfahrt, wie sie keinem der Väter beschieden war!« (Brüssau, Oskar: »Heil unserem Kaiser! Zum Kaiser-Geburtstag 1915«.) Gedämpft-strammes Verhalten der Schloßwache zu einer Zeit, da das deutsche Heer schon etwa 90 000 Tote zu beklagen hatte, die zwar nicht ein Teppich, wohl aber der grüne Rasen bedeckte.
Bochum HANS W. BIMBEL
Nicht nur ein Unterstaatssekretär forderte am 14.8.1918 Großrußland, sondern Kriegsfreiwillige sangen schon im August 1914 nach der Melodie »Musketier seins lust'ge Brüder": »Rußland, das muß braunschweigisch werden, eher gehen wir nicht nach Hau-aus.«
Hannover MARTIN JENNER
Ihr Artikel ist, wie immer ihn die Leser aller Parteien aus allen Ländern beurteilen mögen, meines Erachtens eine Tat, die früher oder später bedeutendes Aufsehen erregen wird. Bisher hat sich der SPIEGEL oft große Verdienste erworben, schon durch die bloße Aufrüttelung der öffentlichen Meinung in vielen Fällen, die sonst verschwiegen oder vertuscht, bagatellisiert oder durch unwahre Darstellungen der öffentlichen Diskussion hätten entzogen werden können. Diesmal ist Ihre Kritik so schwerwiegend, daß ich glaube, nicht schweigen zu dürfen. Denn sie kann, je nach der Parteieinstellung des Lesers, als guter oder böser Wille ausgelegt werden, ja, als Ausdruck Ihrer Liebe oder Ihres Hasses gegenüber dem deutschen Volk.
Ich persönlich bin überzeugt, im letzten Grunde wollen Sie für dasselbe Ziel kämpfen, wie alle ehrliche Wissenschaft, nämlich für die für und gegen alle Völker und Zeiten gleiche Wahrheit. Dies ist auch das Ziel aller ehrlichen wissenschaftlichen Arbeit und damit auch das meine. Auch ich suche in meiner Zeitschrift »Internationales Recht und Diplomatie«, jetzt Köln, in dieser Richtung zu wirken.
Nun kann jeder mit Tschuang-Tse, Plato, Pilatus, Descartes, Bacon und Verulam und mit etlichen neueren philosophischen Richtungen entgegnen: Was ist Wahrheit? In diesem Brief kann ich diese schwierigste aller Fragen nicht
beantworten und muß auf meine beiden Rektoratsreden, Hamburg, 1924 und 1947, sowie auf das vorletzte Kapitel meines Buches »Der Satz vom Grunde« verweisen.
Wenn sich in Ihrer oder in meiner Zeitschrift oder sonst irgendwo Diskussion entwickeln sollte, so wären, möglichst allgemeinverständlich ausgedrückt, wohl zunächst die Hauptfragen: Welche Individuen haben durch die persönliche Entscheidung vor der Stimme ihres eigenen Gewissens verschuldet: den Ausbruch des Ersten, den des Zweiten Weltkriegs, die Ideen vom totalen Krieg, vom totalen Sieg, vom totalen Recht des Siegers als des Stärkeren, dem Besiegten Beliebiges zu diktieren, von der totalen Reparationspflicht und der totalen Bestrafung des Besiegten, schließlich von dem Konflikt zwischen Moral, Vertragstreue und Wahrheitspflicht auf der einen und dem »Recht« des Stärkeren auf der anderen Seite?
Ahrensburg PROF. RUDOLF VON LAUN
Unseren Biologielehrer konnte man mit nichts mehr ärgern als mit dem Ausspruch vom Nestbeschmutzen. Dieses Beispiel und die mit ihm gedachte Charakterisierung sei nämlich eine Beleidigung für die Vogelwelt. Keine Vogelgattung, nicht einmal der stinkende Wiedehopf, verbreite deshalb Gestank um sich, weil sie ihr Nest beschmutze. Zu einem derartigen Verhalten seien nur ganz spezielle Exemplare der Spezies Mensch fähig. Ich habe dem nichts hinzuzufügen.
Wiesbaden THEO MAUKANT
Kein Vogel macht ins eigene Nest, aber Ihnen ist die Beschmutzung des eigenen Nestes glänzend gelungen.
Köln DR. JANSSEN
Es wäre vielleicht doch besser gewesen, wenn der Haftrichter seinerzeit den Herrn Augstein nicht auf freien Fuß gesetzt hätte.
Neckarsulm (Baden-Württ.) E. LEHNERT
Sind Sie der honorige Chef eines profunden Nachrichtenmagazins, der sich für Recht und Wahrheit (wenn es sein muß) einsperren läßt, oder der skrupellose Boß eines intellektuellen Revolverblattes, der des schnöden Mammons wegen fieseste Kolportage aufgreift?
München D. ZORN
Das macht man einfach nicht!
Köln HILDE RIESE
Sie sind mir ein braver Deutscher, der trefflich in die heutige Zeit der Zersetzung und der allgemeinen Verantwortungslosigkeit hineinpaßt. Wäre
eigentlich nicht Moskau Ihr richtiges Domizil?
Altlünen (Nordrh.-Westf.) W. KÖNIG
... ist die Frage angebracht, ob vom SPIEGEL überhaupt das eigene Nest beschmutzt werden kann. Befindet sich sein ideologisches Nest überhaupt in Deutschland?
Kaiserslautern W. WOLFGANG BOCKMANN
Eine Zeitschrift wie die Ihrige, die dauernd »das eigene Nest beschmutzt«, wie Sie sich selbst auszudrücken pflegen, ist nur in Deutschland möglich.
Nürnberg LUDWIG JORDAN
»Der Friede von Brest-Litowsk, von dem monarchistischen Deutschland diktiert, und dann der weitaus bestialischere und niederträchtigere Friede von Versailles, von 'demokratischen' Republiken, von Amerika und Frankreich sowie vom 'freien' England diktiert, haben der Menschheit den nützlichsten Dienst geleistet, indem sie sowohl die gedungenen Tintenkulis des Imperialismus entlarvten wie auch die reaktionären Kleinbürger ...« Diesen Worten Lenins (1920) schenke ich wegen der größeren Objektivität und der fehlenden opportunistischen Motive mehr Glauben als den Äußerungen über den »gerechten Versailler Frieden«.
Großen Linden (Hessen) ERWIN PAPE
Ich vermißte nur noch den sicher leicht von Ihnen zu führenden Beweis, daß die serbischen Mörder des österreichischen Thronfolgerpaares 1914 in Sarajewo in Wirklichkeit natürlich Angehörige der deutschen kaiserlichen Geheimpolizei Wilhelms II. gewesen sind.
Wesel (Nordrh.-Westf.) EBERHARD PIEPER
Nunmehr sind Sie mir zuwider geworden.
Hilden (Nordrh.-Westf.) W. SCHERLITZ
Sie graben wie ein Maulwurf und hinterlassen häßliche kleine Hügel, an denen viele Anstoß nehmen. Was soll das nützen?
Wuppertal E. SCHÜTMANN
Das ist wohl unbestreitbar: Flüssig und spannend lesen sich die ersten Aufsätze von Barbara Tuchmans Buch über den Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Man weiß nicht, was man an dieser amerikanischen Frau mehr bewundern soll: Die weiten und tiefen Geschichtskenntnisse oder die lebendig schillernde Sprache, mit der die Autorin die Leser mitten in das ungeheure Geschehen im zweiten Jahrzehnt unseres Jahrhunderts einführt.
Darmstadt HANS HOOS
Das Buch von Barbara Tuchman gehört zu den Lektüren, die wir Deutsche als Schmähschriften bezeichnen. Man kann da nur Pfui sagen.
Kelkheim (Hessen) E. KOCH
Das Buch ist gerade dazu ausersehen, die Harmonie in Europa zu fördern,
wenn die Verfasserin von den angeblichen deutschen Greueltaten in Belgien und Frankreich spricht. Insbesondere die Behauptung, daß von Deutschen in Frankreich die Toiletten auf französischen Friedhöfen angelegt wurden. Allerdings vergaß die Verfasserin, von der nicht minderen Grausamkeit der französischen Kolonialtruppen zu sprechen, die insbesondere Ärzte
und Sanitäter niederschossen, nachdem diese ihnen ihre Hilfe erwiesen hatten.
San Francisco WALTER HOFFMANN
Die Dame Tuchman postuliert, es habe zwei Sorten von preußischen Offizieren gegeben: solche mit Stiernacken und solche mit Wespentaille. Das heißt, weniger verschlüsselt ausgedrückt: die Brutalen, die Bestien, die Blutsäufer - und die Arroganten, die Überheblichen, die Snobs. So einfach ist das also! Wie herrlich paßt das doch zu den abgehackten Kinderhänden.
Eriskirch (Bad.-Württ.) ERHARD MUTSCHLER
Die eigentliche Schuld Deutschlands an beiden Kriegen ist bekannt: Sie beruht in der größeren Arbeitskraft Deutschlands, seiner wirtschaftlichen Größenordnung am Weltmarkt und damit der Gefährdung der Interessen des britischen Weltreiches.
Regensburg HELMUT C. LINDNER
Nach dem Zweiten Weltkrieg schrieb Churchill in seinen Memoiren, daß England gegen jede Nation in Europa Krieg geführt haben würde, die das Gleichgewicht der europäischen Völker zu beeinträchtigen drohte; und dieses Gleichgewicht verstand sich wohl aus rein englischer Sicht.
Düsseldorf P. A. DEMMER
Als der russische Großfürst Nikolai Nikolajewitsch als Vertreter des Zarenreichs an den großen französischen Manövern (Herbst 1912) teilnahm, erhob er beim Abschiedsessen in Paris sein Glas und rief unter dem Beifall der französischen Offiziere: »Ich trinke auf unsere gemeinsamen Siege in der Zukunft. Auf Wiedersehen in Berlin, meine Herren!«
Berlin GOTTFRIED GRÜGER
Sachlich gesehen: Weshalb sollte Deutschland nicht auch einmal versuchen, was andere längst vorexerziert hatten? Sein trauriges Schicksal war nur, daß die Absicht nicht gelang. Da wurde es zum Verbrechen.
Stein (Bayern) PAUL O. FISTER
Da Ihre nationale Gesinnung nicht unter Zweifel steht und Sie daher auch nicht mutwillig das eigene Nest beschmutzen, müssen die Feststellungen, die Sie zum Ersten Weltkrieg gemacht haben, Ihnen zweifellos schwergefallen sein. Dabei liegt der Fehler, den Sie bei den »Feststellungen« gemacht haben, klar auf der Hand. Sie kennen einfach nicht die Sprache, die vor Wilson, also im Zeitalter des Imperialismus, üblich war. In diesem Zeitalter galt bekanntlich der Satz: »Recht ist, was meinem Volke beziehungsweise Lande nützt.« So dachte man nicht nur, man sprach auch so.
München ERICH SCHIRM
Oberregierungsrat a. D.
Prof. Dr. Otto Bürger, der im Jahre 1912 eine Reise nach Spanien machte, wobei die Hin- und Rückfahrt über Frankreich erfolgte, schreibt auf Seite 412 seines Buches »Spaniens Riviera und die Balearen«, Leipzig 1912: »Als ich am Morgen des 5. September (1912) nach Nîmes aufbrach, fiel mein Blick in der Bahnhofshalle auf große Plakate mit einem Frage-und-Antwort-Spiel: 'Kleiner Soldat, weißt Du, woher das Rot Deiner Hose kommt? Aus Deutschland! Kleiner Soldat, weißt Du, woher das Blau Deines Käppi stammt? Aus Preußen!' Diese Art Pfeffer fährt einem vielfach in die Nase.«
Die Beeinflussung junger französischer Soldaten durch Plakate in Wartesälen beweist, daß bereits 1912 systematisch eine Hetze gegen Deutschland betrieben und höheren Orts gutgeheißen wurde.
Berlin FRIEDRICH DONAT
Geben Sie einer Ihrer tüchtigen Arbeitsgruppen zur Wiedergutmachung den Auftrag, einmal lediglich aus Ihrem Archiv alles aufzustellen, was gegen Ihre These spricht. Sie könnten sich sogar auf die Literatur des Auslands zur Kriegsschuldfrage beschränken. Bitte dabei Pononby, »Falsehood in Wartime«, nicht zu vergessen.
Was Sie aber getan haben, gibt der deutschen Jugend ein völlig einseitiges Bild, gesehen durch die Brille einzelner Männer, die nichts von dem verspürt haben, was bei aller falschen Politik auch Historiker wie Meinecke und Ritter, Schriftsteller wie Thomas Mann und Lissauer, Politiker wie Erzberger und Rathenau, nicht zuletzt aber auch Wilhelm II. und schließlich doch auch mehr als zwei Millionen
deutsche Männer und Jünglinge bewogen hat, für die Verteidigung des Vaterlandes einzutreten.
Seibersbach (Rh.-Pf.) DR. W. O. v. HENTIG
Daß deutsche Generäle sich sehnten, aus Georgien und der Ukraine Soldaten für das deutsche Heer zu bekommen, ist sicherlich nicht unerhört, wenn man bedenkt, daß Frankreich mehr als die Hälfte seines Heeres aus Marokko, Algerien, Senegal usw. holte, und England die Inder zu Hunderttausenden mit nach Europa nahm und für ihre Zwecke der englischen Armee eingliederte.
New York RICHARD A. HUBERT
Schreiben Sie nur weiter so für Ihre englischen Hintermänner, dann werden Sie auch bald vom russischen Bären gefressen.
Wiesbaden EDUARD MONTPIERRE
Großneffe des französischen Generals Emanuel Felix von Wimpffen, der 1870 während der Schlacht von Sedan nach einer Verwundung des Marschalls MacMahon den Oberbefehl über die französische Armee übernommen hatte
Kapitulation von Sedan: Erstentwurf
Kapitulation von Sedan: Neufassung
von Laun*
Barbara Tuchman
von Hentig *
* Emeritierter Professor für öffentliches Recht, der von 1919 bis 1955 an der Universität Hamburg Staats-, Verwaltungs-, Verfassungs-, Völker- und Kirchenrecht lehrte.
* Von 1952 bis 1955 Botschafter der Bundesrepublik in Indonesien, der 1915 im Auftrag der deutschen Reichsregierung in dem von Briten und Russen besetzten Afghanistan die einheimische Freiheitsbewegung unterstützt hatte und 1919 im Auswärtigen Amt an der Vorbereitung des Versailler Friedensvertrages beteiligt war.