Sharon Stone - DER SPIEGEL
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Sharon Stone

• aus DER SPIEGEL 14/2006
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Sharon Stone , 48, Hollywood-Star mit beträchtlicher sexueller Ausstrahlung ("Basic Instinct 1+ 2"), hält selbige für eher hinderlich beim Griff nach dem höchsten politischen Amt der USA. So findet die Aktrice die Senatorin Hillary Clinton , 58, Ehefrau eines Ex-Präsidenten, zwar »phantastisch«. Aber es sei für sie noch zu früh, sich um die US-Präsidentschaft zu bewerben. Das klinge seltsam, gibt die in ihren Filmen stets eiskalte Blondine zu, »aber eine Frau sollte ihr Sexualleben hinter sich haben, wenn sie kandidiert«. Hillary, so die fachkundige Sharon, versprühe »noch immer sexuelle Energie«, und das mögen die Leute nicht, »davor haben sie Angst«. In dieselbe Kerbe haut eine andere Sex-Ikone - nur mit anderem Ergebnis. Hillary sollte kandidieren, so Madonna , 47, sie glaube zwar nicht, »dass es notwendigerweise ihre Zeit ist«, aber irgendwann mal müsse auch in den USA eine Frau ans Ruder, wo doch in Europa, Asien und anderswo »Frauen über Millionen herrschen«. Doch in Amerika, weiß die Queen des Pop, »fürchten sich die Männer, und auch den Frauen ist die Idee von einer Frau an der Spitze unheimlich«. Sie finde das »erstaunlich«.

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