Mit Hellmuth Karasek und den Gästen Franz Schönhuber und dem Soziologen Claus Leggewie.
19.30 - 20.00 Uhr. Premiere.
tvtv
Weil der Hamburger Pay-TV-Sender an der Schlacht um den Werbekuchen nicht beteiligt ist, kann er sich als das gute Fernseh-Gewissen präsentieren. Manchmal werden sogar Redakteure anderer Sender vor die Kamera zitiert und zu Bildschirmkatastrophen auf ihren Kanälen befragt.
21.15 - 22.45 Uhr. ZDF.
Die Ringe des Saturn
Peter Zeindler (Buch) und Michael Kehlmann (Buch und Regie) hatten offenbar die lobenswerte Absicht, die Arbeit eines Geheimagenten ohne jeden 007-Glamour in ihrer schnöden und brutalen Alltäglichkeit darzustellen. Die Darstellung der tristen Arbeitsteilung im realen Agentenmilieu macht den ersten Teil der Geschichte allerdings unübersichtlich. In der zweiten Folge (2. März, 23.00 Uhr) begreift der BND-Agent Sembritzki (Franz Morak) allmählich, warum er trotz des beendeten Kalten Krieges reaktiviert wurde. Dann wird es richtig spannend.
0.55 - 3.05 Uhr. ARD.
Die Frauen
. . . klatschen und tratschen natürlich über eins: Männer. Doch die lassen sich über die gesamte Länge der schrillen Komödie (USA 1939) nicht blicken. Lediglich hinter der Kamera stand einer. Regisseur George Cukor meinte später über die nervenaufreibende Arbeit mit 135 Schauspielerinnen: »Ein Zirkus war's, und ich mußte den Löwenbändiger spielen.«