Stephan Schambach, Intershop
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DER SPIEGEL 22/2000
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Als Schambach vor vier Jahren erklärte, er wolle seine 20-Mann-Firma an die Börse bringen, erklärten ihn viele Freunde für verrückt. Inzwischen aber ist aus der Hinterhofklitsche aus Jena eine globale Software-Schmiede für den E-Commerce geworden (Börsenwert: zwölf Milliarden Mark), und Schambach selbst treibt von San Francisco aus die Expansion seiner Firma voran. Doch das Herz von Intershop schlägt in Thüringen, wo über 400 der weltweit 800 Mitarbeiter tätig sind und sämtliche Intershop-Programme entwickelt werden. Schambach: »In Jena bekomme ich viel bessere Leute als in den USA.«