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Hausmitteilung Titel / Tesla / SPIEGEL GESCHICHTE

• aus DER SPIEGEL 48/2017
Redakteure des Hauptstadtbüros
Redakteure des Hauptstadtbüros

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Foto: CHRISTIAN THIEL / Der Spiegel
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Es war ein gut inszeniertes Schauspiel, das FDP-Chef Christian Lindner vergangenen Sonntag in Berlin abgeliefert hat: seine dramatische Absage an eine Jamaikakoalition in tiefer Nacht, unter dem Scheinwerferlicht der TV-Teams und mit viel hohlem Pathos von der »Freiheit des Einzelnen« bis zur »Stärkung der Marktwirtschaft«. Ein Team von SPIEGEL-Redakteuren aus dem Hauptstadtbüro analysiert, wie die anderen Parteien auf den überraschenden Zug des Liberalen reagieren, ob es Chancen für eine Große Koalition gibt und welche Optionen die Kanzlerin hat. Lindner, sagt SPIEGEL-Redakteur Michael Sauga, wolle die alte Honoratiorenpartei FDP in eine »moderne Bürgerbewegung umbauen«, nach dem Vorbild des französischen Präsidenten Emmanuel Macron oder des designierten österreichischen Regierungschefs Sebastian Kurz. zum Artikel 

Der US-Unternehmer Elon Musk ist ein Zauberer unserer Zeit. Mit dem Unternehmen Tesla macht er Milliardenverluste und gilt doch als eine Hoffnung für Geldanleger. Sie trauen seinen Träumen von der Elektromobilität, von Reisen ins All, vom unterirdischen Verkehr. SPIEGEL-Redakteur Simon Hage wollte wissen, wie viel Substanz hinter diesen Träumen steckt. Er hat im Weltreich des Elon Musk recherchiert, in Kalifornien und in Rheinland-Pfalz, da auch viele deutsche Ingenieure für Musk arbeiten. Hage stieß auf eine Menge Probleme hinter der glitzernden Fassade. »Die Übertreibung hat bei Elon Musk Methode«, sagt Hage, »mit seinen hochtrabenden Plänen gewinnt er Kunden und Investoren, die ihn für ein Genie halten.« Aber vom Genie zum Scharlatan ist es manchmal nicht so weit. Bei Musk ist noch offen, auf welcher Seite er landen wird. zum Artikel 

Weihnachten, klar, ist die große Zeit des Christentums, und Heiligabend sind dann auch mal die Kirchen voll. Kurz vor dem Fest legt die Redaktion von SPIEGEL GESCHICHTE ein Heft zum Christentum vor, ein Heft für Christen und Nichtchristen. Es erzählt vom Aufstieg dieser Religion, von Irrungen und Seitenwegen in ihrer rund 2000-jährigen Geschichte, aber auch von ihrer Gegenwart. Redakteurin Susanne Koelbl reiste in den Libanon und berichtet vom Leben der Christen im Nahen Osten. Jens Glüsing schaut auf den Zustand der Befreiungstheologie in Lateinamerika. Das Heft erscheint am 28. November.

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