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Hausmitteilung Titel / Kevin McEnroe / DEIN SPIEGEL

• aus DER SPIEGEL 34/2015
Brauck
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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Google heißt jetzt Alphabet – der Name steht für den umfassenden Anspruch des Konzerns, in alle Lebensbereiche einzudringen, von A bis Z. Doch Alphabet ist nicht allein: Die digitale Revolution verändert unseren Alltag so radikal, dass wir zu anderen Menschen werden. In der Titelgeschichte beschreibt ein Team von SPIEGEL-Redakteuren, wie selbst Liebe, Kindheit und Krankheit in dieser Revolution neu definiert werden. Die Autoren sahen sich im computergesteuerten Zuhause um und ließen sich von einem selbstfahrenden Auto chauffieren. »Es gibt immer weniger Dinge, die nur der Mensch kann«, sagt Redakteur Markus Brauck. »Aber am Ende dreht sich auch in der Digitalisierung alles um ihn.« In der dritten Geschichte des Titelkomplexes leuchten die Redakteure Manfred Dworschak und Steffen Winter das »Darknet« aus, die schwer zugängliche, unkontrollierbare Schattenzone des digitalen Zeitalters, in der das Freiheitsversprechen aus der Anfangszeit des Internets eingelöst wird: Im Darknet gibt es Anonymität und totale Meinungsfreiheit – aber auch Drogenhandel, Geldwäsche und Kinderpornografie. zum Artikel 

Kevin McEnroe ist der Sohn eines Prominentenpaars: Sein Vater ist der Tennisspieler John McEnroe, seine Mutter die Schauspielerin Tatum O'Neal. Als McEnroe sich in dem Strandort Montauk auf Long Island mit Philipp Oehmke traf, dem SPIEGEL-Korrespondenten in New York, hatte er einen Entzug hinter sich und einen Roman vollendet – im Sommer 2014 war er nachts im East Village mit Morphintabletten aufgegriffen worden. In Montauk erzählte McEnroe, inzwischen 29 Jahre alt, von seiner Familie: der Alkohol- und Heroinsucht seiner Mutter, der Alkohol- und Tablettensucht seiner Großmutter, den Alkohol-, Gewalt- und Drogenproblemen seines Großvaters Ryan O'Neal, auch er einst ein Hollywoodstar. McEnroe hat seinen Familienmitgliedern in dem Roman andere Namen gegeben, sagt Oehmke, ansonsten sei das Buch weitgehend autobiografisch. Es sei »die düsterste und schonungsloseste Familiensaga, die es seit Langem zu lesen gab«. zum Artikel 

Sigmar Gabriel hat drei Jobs: Er ist Wirtschaftsminister, Vizekanzler und SPD-Vorsitzender. Trotzdem nahm er sich Zeit, die jungen Reporter von DEIN SPIEGEL zu treffen, dem Nachrichten-Magazin für Kinder. Im Gespräch erklärt er, wie er seine vielen Aufgaben bewältigt – und was er seiner Tochter von Dienstreisen mitbringt. Außerdem: Ein neunjähriges Mädchen berichtet aus seinem Alltag in Griechenland, und der Schauspieler Elyas M'Barek, dessen Film »Fack ju Göhte 2« demnächst ins Kino kommt, verrät, wie man es schafft, dreimal sitzen zu bleiben. DEIN SPIEGEL erscheint am Dienstag.

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