Träume
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DER SPIEGEL 33/1949
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Theo Kögler lud die oppositionelle Prominenz in seine neue Wohnung Hamburg 39, Hansensweg 10. Der suchende Sozialist (s. SPIEGEL Nr 27) gab seinen Anhängern Braunschweig als Treffpunkt nach der Wahlschlacht an. Kögler plant dort die Einberufung eines »Parlaments der Opposition«, falls am 14. 8. keine ausreichende Mehrheit der Bonner Parteien gewählt wird. »Die Einberufung soll möglichst am 1. 9. (10. Jahrestag des Kriegsbeginns) durch die Aktionsgemeinschaft der Jugend erfolgen und eventuell durch die Junge Union Niedersachsen (Dr. Krause, der die Godesberger Fehlgründung einsieht und sich von Ostau und seinen Generalsträumen absetzt)«, schreibt Kögler in seinen Einladungsbriefen.