AUSLAND US-SCHULDNER.
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DER SPIEGEL 50/1963
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Eine Gruppe amerikanischer Senatoren will die Washingtoner Regierung dazu bewegen, die Schulden der US-Alliierten aus beiden Weltkriegen einzutreiben und auf diese Weise die negative Zahlungsbilanz der Vereinigten Staaten zu verbessern. Die Senatoren, als deren Sprecher der Vorsitzende des außenpolitischen Senatsausschusses, Fulbright, auftritt, wollen zunächst die Außenstände aus dem Ersten Weltkrieg (20 Milliarden Dollar) abfordern. Schuldner: Großbritannien (9,15 Milliarden Dollar), Frankreich (6,34 Milliarden), Italien (2,22 Milliarden), Belgien (653 Millionen Dollar), die Sowjet-Union (621 Millionen) und Polen (435 Millionen).