Ute Vogt
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DER SPIEGEL 31/2000
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Ute Vogt, 35, SPD-Landesvorsitzende in Baden- Württemberg und Spitzenkandidatin bei der Landtagswahl, will aus der Schwäche ihres Gegners, des CDU-Ministerpräsidenten Erwin Teufel, einen Vorteil ziehen. Der Christdemokrat hat ein distanziertes Verhältnis zu Frauen und redet im Beruf nicht gerne mit ihnen. Bei Sozialdemokratinnen, das hat Ute Vogt seit längerem erfahren, ist es »dann ganz aus«. Aber das bekümmert die Badenerin wenig. Denn mit Teufels Ehefrau ist es das genaue Gegenteil. Mit der könne »man sich wirklich locker und ungezwungen unterhalten«. Vogt badisch listig: »Da mache mer halt mit siner Frau 'n vernünftigen Frauen-Wahlkampf.«