Walter Keller
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DER SPIEGEL 21/1948
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Walter Keller, Telephonarbeiter aus Ebikon, Schweiz, wurde vom Luzerner Kriminalgericht zu einer Zuchthausstrafe verurteilt, die nach dem Wortlaut des Entscheides so lange dauert, als das Leben des Mörders noch dauern wird. Er hatte seine Frau im August 1947 vergiftet, indem er Arsenik unter das Eis mit Schlagsahne mischte, das er selbst aus einer benachbarten Konditorei seiner Frau mitgebracht hatte.