Wein - DER SPIEGEL
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Hausmitteilung Wein

• aus DER SPIEGEL 31/1985
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Einer der ersten Beiträge, die Horst Stübling für den SPIEGEL schrieb, handelte von einer Affäre um Weinfunktionäre und Weinpanscher, 1960. Seither hat ihn das Thema nicht mehr losgelassen. Affäre um Affäre, Skandal auf Skandal waren zu beschreiben, die Entwicklung des EG-Weinrechts und die Novellierung des deutschen Weingesetzes kritisch zu würdigen. Überschriften früherer Wein-Artikel im SPIEGEL sprechen Bände: »Zähne stumpf« (1971), »Gefahrenklasse drei« (1973), »Klebrige Spuren« (1980). Die journalistische Weinlese führte auch zur Nothilfe in eigener Sache: SPIEGEL-Redakteur Stübling besitzt heute acht selbstgepflanzte und -gepflegte Rebstöcke im Maikammerer »Journalisten-Weinberg« des eingetragenen Vereins »Rheinpfalz-Weinpfalz«. Ein von ihm entworfenes Etikett ziert den »Jungfernwein« der Ernte 1984.

Stübling schrieb, zusammen mit Wolfgang Bittner vom Frankfurter SPIEGEL-Büro, den SPIEGEL-Titel dieser Woche über den neuen, den bisher größten Panscher-Skandal (Seite 68).

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