Wladimir Putin
Wladimir Putin, 47, amtierender russischer Staatspräsident, hatte noch als Ministerpräsident und trotz des Krieges in Tschetschenien Zeit, sich um das Schicksal russischer Hunde zu kümmern. Die prominenteste Tierschützerin Frankreichs, die Ex-Diva Brigitte Bardot, 65, hatte um Weihnachten in einer E-Mail an Putin gegen Hundekämpfe in Russland protestiert. Der Premier scherzte zurück, er habe »einen kleinen Hund, aber ich zweifle, dass der an solchen Kämpfen teilnehmen könnte«. Dann wurde er ernst, er sei »absolut d'accord mit Brigitte Bardot«, dass Grausamkeiten gegen Tiere verboten werden müssten. Ein Entwurf für ein Tierschutzgesetz werde in Kürze dem Parlament, der Duma, vorgelegt werden. Das ehemalige Sex-Symbol wiederum zollte Putin Hochachtung. Dass der russische Premier sich um das Schicksal der Tiere kümmere, obwohl »Russland derzeit andere Sorgen hat«, stimme sie »optimistisch«.