Bombendrohung Schüler legt Flughafen von Sankt Petersburg lahm
Bombenwitz mit Folgen: Mit einem Scherzanruf, bei dem er von einem versteckten Sprengkörper sprach, hat ein russischer Schüler den Flugverkehr in Sankt Petersburg teilweise zum Erliegen gebracht. Die Bombendrohung war eine Mutprobe.
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Moskau Für mehrere Stunden ging an einigen Terminals nichts mehr: Wegen eines Drohanrufes suchten Sicherheitskräfte des Flughafens in Sankt Petersburg nach einer Bombe. Sie überprüften dabei am Samstag ein halbes Dutzend Flugzeuge, wie die Polizei heute mitteilte.
Später stellte sich heraus, dass ein zwölf oder 13 Jahre alter Schüler, der gerade zu Besuch bei Freunden war, aus Übermut den Flughafen angerufen und vor einer angeblich versteckten Bombe gewarnt hatte. Der Flughafen erwägt, von den Eltern des Schülers Schadenersatz zu fordern.
sto/dpa