München Bombenscherz bringt Fluggast Anzeige ein
Ein Passagier am Münchner Flughafen hat sich mit einem üblen Scherz eine Strafanzeige und Flugverbot eingehandelt. Bei der Kontrolle hatten die Sicherheitskräfte eine Flasche Mineralwasser gefunden. Das sei Sprengstoff und er selbst ein Terrorist, sagte der unbedachte Mann dazu.
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München Sicherheitsangestellte hatten das Gepäck des Berliners untersucht und eine Flasche Mineralwasser gefunden. Dies verleitete den Mann zu der Bemerkung, in der Flasche sei Flüssigsprengstoff und er sei ein gefährlicher Terrorist.
Obwohl sich der 34-Jährige anschließend für seinen Scherz entschuldigte, verstanden die Sicherheitsangestellten ebenso wenig Spaß wie die Fluggesellschaft. Nachdem der Mann eine Anzeige kassiert hatte, weigerte sich die Fluglinie, ihn an Bord des Fliegers zu lassen. Die Heimreise nach Berlin musste er im Zug antreten.
har/AP