Camping-Ranking: 14 Plätze bekommen Gold - DER SPIEGEL
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Camping-Ranking 14 Plätze bekommen Gold

3600 Campingplätze gibt es in Deutschland, doch nicht alle bieten ihren Gästen den erhofften Komfort. Der Deutsche Tourismusverband hat jetzt nach eingehenden Tests die besten Plätze gekürt. Zwei Bundesländer schneiden besonders gut ab.
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Düsseldorf – Der Tourismusverband bewertete nach eigenen Angaben "innovative Angebote" bei Service und Unterkunft ebenso wie gelungene Internet-Auftritte. Den Siegern des 8. Bundeswettbewerbs "Vorbildliche Campingplätze in Deutschland 2006" wurden Auszeichnungen verliehen. Es gab 14 mal Gold, 13 mal Silber und sechsmal Bronze. Auffallend: Die Bundesländer Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern tauchten jeweils dreimal in der Gold-Riege auf.

Die rund 3600 Campingplätze in Deutschland verzeichnen nach Verbandsangaben pro Jahr etwa 148 Millionen Übernachtungen. Damit erwirtschaften sie einen Umsatz von mehr als 9,5 Milliarden Euro.

Die Auszeichnung in Gold erhielten:
• Alfsee-Campingpark, Rieste (Niedersachsen)
• Camping am Freesenbruch, Zingst (Mecklenburg-Vorpommern)
• Camping Sanssouci Gaisberg, Potsdam (Brandenburg)
• Camping Wirthshof, Markdorf (Baden-Württemberg)
• Camping Wulfener Hals, Wulfen/Fehmarn (Schleswig-Holstein)
• Campingpark Gitzenweiler Hof, Lindau (Bayern)
• Campingpark Havelberge, Groß Quassow (Mecklenburg-Vorpommern)
• Campingpark LuxOase, Kleinröhrsdorf/Dresden (Sachsen)
• Campingplatz Pommernland, Zinnowitz (Mecklenburg-Vorpommern)
• Heide-Camping Schlaitz, Schlaitz (Sachsen-Anhalt)
• Kur- und Feriencamping Röders' Park, Soltau (Niedersachsen)
• Kur-Gasthof-Camping Arterhof, Bad Birnbach (Bayern)
• Prümtal-Camping, Oberweis (Rheinland-Pfalz)
• Südsee-Camp, Wietzendorf (Niedersachsen)

har/dpa

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