Ararat Vor uns die Sintflut
Der Berg rüttelt uns wach. Dabei sind wir ihm noch gar nicht richtig nahe gekommen. Schüsse krachen durch die Nacht. Mit einem Grollen ist ganz Doðubayazýt auf den Beinen. Wir auch. Menschen rennen am Hotel vorbei. "Das ist nur ein Nachbeben", beruhigt Yüksel, unser Berg- und Reiseführer. Das schlimme Erdbeben sei schon vor zwei Wochen gewesen. Es hat sechs Menschen das Leben gekostet.
"Der Ararat stöhnte wie ein gewaltiges Ungeheuer. Ein weit entferntes, dumpfes Dröhnen drang bis ins Erdinnere vor. Wenn der Ararat erst einmal in Zorn gerät, kämpft er gegen die ganze Welt." So steht es in dem Buch, das oben im Hotelzimmer liegt. Ob die Menschen hier wohl auch Yaþar Kemals Ararat-Legende gelesen haben?
Ararat. Agri Daðý, "Schmerzensberg", nennen ihn die Türken. "Mutter der Erde" heißt er bei den Armeniern, die den Gipfel auf ihrer Landesfahne haben. Der "Berg des Bösen" ist er bei den Kurden. Eingeklemmt auf einem Zipfel Land am Ostrand der Türkei steht er zwischen Iran und Armenien. Immer schon war er ein Grenzstein zwischen feindlichen Mächten. Bis 2001 durfte sich kein Tourist dem biblischen Berg nähern.
In den Straßen wird es ruhiger. Die Warnschüsse, mit denen die Menschen bei Erdbeben geweckt und auf die Straße geholt werden, sind verhallt. Noch bleiben uns zwei Stunden Schlaf vor der Fahrt nach Eli, wo der Aufstieg beginnt.
Es ist ein weiter Weg von München zum Ararat. Mit dem Flugzeug nach Ankara und weiter nach Muþ weil der Flughafen in Van gesperrt war. Im Bus holpern wir zum Van-See. Am Straßenrand Moscheen, Männer schlürfen starken Tee oder Kaffee und spielen tavla, Backgammon. Europa, wo bist du? Vorne glitzert endlich die Wasserfläche, siebenmal so groß wie der Bodensee ein Überrest des Riesenmeeres, das vor etwa 5000 Jahren die Bösen ertränkte, während Noahs Arche auf den Wellen schaukelte? Das Wasser ist salzig, es fühlt sich an wie Badeöl. In Van, 1750 Meter hoch, machten wir einen Tag Pause zur Akklimatisation. Weiße Van-Katzen strichen an den uralten Mauern der Zitadelle entlang und beobachteten uns mit einem goldenen und einem blauen Auge. Nahezu uneinnehmbar thront die Festung der uranäischen Könige hoch oben auf einem schmalen, senkrecht abfallenden Felsbarren.
Die Flut kommt
Weitere vier Stunden dauerte dann die Fahrt nach Doðubayazýt. Die Straße wand sich durch kilometerlange, scharfkantige Lavaströme, sie überquerte topfebenes, sandiges Schwemmland. Der Erstbesteiger des Ararat, der Physik-Professor Friedrich Parrot, notierte in seinem Reisebericht von 1829: "Gegenden so waagrecht und glatt, wie nur zur Ruhe gekommene Wasserfluten sie zu ebnen vermögen." Armenische Legenden berichten von einer großen Flut, und die Wissenschaft weiß von dramatischen Ereignissen damals, als der Bosporus aufbrach und sich das Mittelmeer ins tiefer liegende Schwarze Meer ergoss.
Der Bus kroch einen Pass hinauf. Militärstützpunkte auf den Hügeln säumten den Weg, immer wieder wurden wir aufgehalten. Die Grenze zum Iran ist nahe, hier ist das Land der Kurden. Dann waren wir oben. Und sahen ihn zum ersten Mal. Züchtig verhüllt und umso eindrucksvoller ragte der Ararat 4000 Meter über der Ebene von Doðubayazýt auf.
Zwei Kieslaster haben uns vor dem Hotel in Doðubayazýt abgeholt. Wir sind schon wieder eine Stunde unterwegs auf der Betonpiste Richtung Grenze. Beim Militärposten erledigt Yüksel die Formalitäten. Die Kieslaster biegen links ab. Die Steigung nimmt zu zuerst kaum merklich, dann beginnen die Motoren zu keuchen.
Gipfel scheint zum Greifen nah
Als wir mit unserem Gepäck bei dem winzigen Dorf Eli in 2150 Meter Höhe von der Ladefläche purzeln, scheint das Gipfelmassiv zum Greifen nah. Übermütig stürmt eine Pferdeherde heran, gravitätisch folgt ein äußerst schwergewichtiger Herr. "Aðrý Daðýnýn Sahibi, The owner of Ararat" steht auf seiner Visitenkarte, die er uns sofort entgegenstreckt. Der "Eigentümer des Ararat" gebietet zumindest über Pferde und Kieslaster und damit auch über die Logistik am Berg. Und kann saftige Preise für die Dienste der Seinen verlangen.
Männer und Burschen beladen die Pferde, sie wirken genauso zäh und drahtig wie die Tiere. Drei weitere Bergführer hat die Türkische Bergsteigerföderation unserer Gruppe zugeteilt, die Führung übernimmt jedoch Yüksel, der bereits 18 Mal mit Gruppen auf dem Gipfel stand. Es ist heiß und diesig, kein einziger Baum spendet an den kahlen Hängen Schatten. Runde, schwarze Lavageschosse liegen herum, dünne Schneefelder strecken ihre Finger fast bis zum Green Camp, 3350 Meter, hinauf. Sie rücken nicht näher. Wir folgen einem alten Militärweg, den die Natur stetig zurückerobert, und steigen bald weglos über Wiesen und durch Gestrüpp. Die verstreuten Steigspuren bündeln sich zu einem deutlichen Pfad.
In der Ferne stehen die Zelte der Nomaden, ein Mädchen hockt am Weg und verkauft selbstgemachte Stoffpüppchen. Der Steig wird steiler, daneben schimmern schwarze Porphyr-Brocken in allen Größen. "Die Menschen wollten das Feuer aus dem Herzen des Ararat stehlen, und sie stahlen es auch " Manchmal konnten die Diebe weit hinunter rennen, erzählt Yaþar Kemal. Doch irgendwann entdeckte der Ararat den Raub und ließ die Fliehenden zu Stein erstarren: "Die Hänge des Ararat sind übersät mit solcherart versteinerten Männern."
Kochkunst im Hochlager
Die Lichter gehen an
Eine weite, mit federndem Rasen überzogene Hochfläche: das Green Camp. Eine Gruppe aus dem Iran baut gerade die Zelte auf. Medizinstudenten aus Ankara fragen, ob sie unseren Blutdruck messen dürfen. Der schwergewichtige Chef eines türkischen Fernsehteams lässt sich von einem schmalen Pferd nach oben tragen. Auf diese Weise wollte einst auch der Pascha von Bayazid versuchen, den Ararat zu besteigen. Er kam nur soweit, wie man reiten kann. Dem Türken geht es ähnlich; weiter oben muss das Filmteam ohne Regisseur auskommen.
Mustafa erweist sich als Kochkünstler, mit dem randvollen Teller in der Hand setzen wir uns auf die warmen Lavasteine. Im Licht der tief stehenden Sonne schnappen die Pferde nach duftenden Kräutern. Dann versinkt die staubige Ebene in der Dunkelheit, unten gehen Lichter an, und am Himmel funkeln dicht an dicht die Sterne. "Der Ararat ist wie eine andere Welt, die sich über unsere hiesige gelegt hat", schreibt Yaþar Kemal.
Lange bleiben wir nicht im Hochlager auf 4100 Meter. Obwohl der Aufstieg am nächsten Tag nicht gerade die Kriterien einer Traumtour erfüllt, werden wir ihn zweimal gehen, um uns besser zu akklimatisieren. Die Geröllhalde hat inzwischen alpines Format angenommen. Sie ist steil und staubig, jegliches Grün ist verschwunden. Fohlen mit zerbrechlichen, langen Beinen kämpfen sich durch die Felsen, ihre zähen Mütter schleppen das Gepäck ins Hochlager. Sie können sich nicht einmal mit der fantastischen Aussicht trösten.
Gelbes Zelt als Zeichen
Gigantische Lavaströme werden sichtbar, der Gipfel des Kleinen Ararat (3896 m) ist auf Augenhöhe: ein Kegel mit unzähligen, wie mit feinem Pinselstrich gezogenen Scharten und Gräben. Nach Südosten reiht sich eine Kette kleiner, hungrig aufgerissener Kraterschlünde.
Oben leuchtet ein gelbes Zelt Vorbote des Hochlagers, das sich als winzige, ebene Fläche entpuppt, eingequetscht zwischen Schneefeldern und einer Schlucht, die von einer rot schimmernden Felswand flankiert wird. Der Gletscher schickt tosend Eisbrocken und Felsen in die Schlucht. Und wie immer am Mittag zieht Nebel auf. "Kaltes Gestein war unser Lager und das starre Eishaupt des Berges unser Ofen. Doch uns erwärmte die Freude an der Unternehmung." So erlebte Erstbesteiger Friedrich Parrot seine Nacht am Berg. Im Auftrag des russischen Zaren war der Wissenschaftler aufgebrochen, um den Berg zu vermessen und Ausschau nach der Arche Noah zu halten.
Wir sind froh, dass wir noch einmal ins gemütliche Green Camp zurück dürfen. Den besten Weg dorthin entdeckt Christof: Ein perfekt aufgefirntes, schmales Schneefeld, das bis ins Grüne reicht. Yüksel erteilt uns die Abfahrtserlaubnis, die türkischen Bergführer sind begeistert von der Idee. Gekonnt wedeln sie mit uns auf den Schuhsohlen durch den Firn. Skifahren sei ihre Leidenschaft, erzählen sie und sie schwärmen von den Wintersportgebieten der Türkei.
Der Berg wächst
Die Morgensonne schickt erste lauwarme Strahlen, als wir die Zelte abbrechen. Bald windet sich ein schier endloser Menschen-Pferde-Wurm zum Hochlager hinauf. Oben sind die wenigen Plätze bereits besetzt. Mit Eispickeln schabt jeder im feinen Geröll der Moräne eine zeltgroße, ebene Fläche aus, die sofort unter Wasser steht. Entwässerungskanäle werden gezogen. Dann wird angestoßen. Erich, unser Ältester, feiert seinen 78. Geburtstag. Sein größter Wunsch: "Der Ararat!" Zur Feier des Tages verzieht sich sogar der Wolkenkranz. Wie ein helles Freudenfeuer leuchtet der Gipfel zu uns herunter.
Und rüttelt uns Stunden später wach. Nein, es ist Yüksel, der uns nachts um halb drei aus dem Schlaf reißt. Mustafa serviert fette, heiße Nudelsuppe. Wie Lava glüht sie im Magen. Der türkische Halbmond strahlt am eisig-kalten Firmament, auch der kleinste Stern scheint eine Extraportion Glimmer aufgelegt zu haben. Trotzdem ist es stockdunkel, als wir dick eingepackt den Weg durchs Geröll suchen. "Des Nachts wächst der Ararat, nimmt an Gewicht zu, und man hat das Gefühl, die Welt bestehe nur noch aus dem Ararat." Es ist keine Legende der Ararat scheint tatsächlich zu wachsen.
Als es zu dämmern beginnt, ist der Gletscher noch immer weit entfernt. Vor uns Geröllfelder, plattige Grate und Blockwerk in endloser Folge. Endlich geht die Sonne auf, der mächtige Schatten des Berges schneidet die Ebene wie ein Messer bis zum Horizont. Wie schön wäre es jetzt, ein paar Sonnenstrahlen zu spüren. Doch das wird dauern. Wir lassen die schwarzen Felsen hinter uns und steigen über Firnfelder aufwärts.
Dreieinhalb Stunden sind seit unserem Aufbruch vergangen, als wir den Gletscher erreichen. Eine willkommene Pause auf 4900 Meter Höhe: Trinken, tief atmen, Steigeisen anziehen. Unsere Bergführer bauen ein Seilgeländer über eine Gletschernase, die sich uns vor dem weiten Plateau unterm Gipfel in den Weg legt. Die Gruppe ist weit auseinander gezogen. Erich gibt auf. Die Höhe macht ihm zu schaffen.
Die Sonne hat winzige Zinnen und Zacken in die Eisfläche geschmolzen Büßerschnee in Miniaturformat, der uns perfekten Halt gibt. Der kleine Eisaufschwung ist heute kein Problem. Ein letzter Schritt, und wir stehen im gleißenden Sonnenschein. Es ist, als flute die Energie mitten durch uns. Da vorne, ein weites Plateau, ein letzter kleiner Aufschwung... Doch das Plateau zieht sich hin. Am Übergang zur Gipfelhaube öffnet sich eine stattliche Spalte, wir können sie noch problemlos umgehen. Und stehen bald darauf am höchsten Punkt.
Auf dem Gipfel
Die Arche ist woanders
Was für ein Moment! Der Schatten des Ararat ist klein geworden. Es hat wenige Grade unter Null, auf dem sonst so stürmischen Gipfel regt sich kein Lüftchen. Zeit, die Stille wirken zu lassen. Der Blick schweift über Eis- und Lavaströme, über erloschene Krater und über die glühende Ebene 4000 Meter unter uns. Über zwei Stunden bleiben wir auf dem Gipfel, freuen uns mit jedem, der kommt. Zwischen Kleinem und Ggroßem Ararat bildet sich eine niedliche, flaumige Wolke. Wir schenken ihr wenig Beachtung, das Fotografieren und die Suche nach der Arche nehmen uns gefangen. Dabei liege die "offiziell" Fundstelle auf der Bergkette gegenüber, beim Dorf Telceker, meint Yüksel süffisant. Absteigen sei sinnvoller.
Aus dem kleinen Wölkchen wird eine dicke graue Wolke. Kurz nach der Steilstufe stehen wir im Nebel. Die Schneefelder sind aufgeweicht, immer wieder brechen wir tief ein. Als wir das Hochlager erreichen, ist es Mittag geworden. Die Reste von Mustafas Nudelsuppe sind schnell vernichtet. Zwei Stunden im warmen Schlafsack gönnt uns Yüksel, bevor wir ins Green Camp absteigen. Die Wolken haben sich wieder aufgelöst, warm scheint die Abendsonne auf unsere müden Glieder und auf den Gipfel, der schon wieder so weit weg ist.
Über einen Blumenteppich wandern wir zurück nach Eli. Waren wir vor vier Tagen wirklich so "gipfelnarrisch", dass wir die zarte Blütenpracht beim Aufstieg gar nicht wahrgenommen haben? Die Pferde kommen uns entgegen. Da heute alle Gruppen zurück wollen, haben sie Sonderschicht. Der "Owner of Ararat" macht gute Geschäfte. Unten warten bereits die Kieslaster, sie bringen uns zurück ins Hotel. Was dort alles zu tun ist: duschen, trinken, bummeln, Ararat schauen. Mit den Augen noch einmal aufsteigen. Wahr nehmen. Und dann schlafen! Egal ob einer vom Ararat träumt oder nicht, der Berg rüttelt keinen wach. Auf uns scheint er nicht zornig gewesen zu sein.
Die Sache mit der Arche von Noah
Nach wie vor zieht der Ararat nicht nur Bergsteiger an, sondern auch Wissenschafter und Abenteurer auf der Suche nach der Arche Noah. Der Mönch Jacob war im 4. Jahrhundert wohl der Erste, der aufbrach, um zu beweisen, dass die Überlieferung der Bibel den Tatsachen entspricht. Doch egal wie hoch er am Tag zuvor gestiegen ist, morgens wachte er wieder am Fuße des Berges auf. Da Jacob jedoch fromm war und nicht aufgab, belohnt ihn Gott: Ein Engel brachte ihm ein Stück Holz der Arche, das er im Kloster St. Jacob unter dem Berg aufbewahrte. Beim letzten Ausbruch des Ararats 1840 wurde das Kloster unter einem gewaltigen Felssturz begraben.
Ins Blickfeld der Wissenschaft rückte der Ararat zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Der deutsche Physiker Friedrich Parrot brach 1829 im Auftrag des russischen Zaren auf, um die Region zu vermessen und den Ararat zu besteigen. Als guter Christ zweifelte Parrot weder an der Sintflut noch an Noahs Arche. Beweise dafür fand auch er nicht. Dafür stand er am 19. September 1829 nach drei vergeblichen Versuchen auf dem Gipfel obwohl er alles andere als ein geübter Bergsteiger war. Seine exakten Berechnungen weichen nur geringfügig von den heutigen Vermessungsdaten ab.
Das Interesse an der Arche und dem Ararat blieb groß, der Forscherdrang wurde jedoch von der türkischen Regierung gedrosselt, die nur wenige Expeditionen ins politische Krisengebiet genehmigte. 1955 brach der Franzose Fernand Navara mit seinem zwölfjährigen Sohn Rafael zum Ararat auf. Am Fuße einer Eiswand fanden sie einen anderthalb Meter langen, behauenen Holzbalken. Untersuchungen ergaben, dass es sich um etwa 5000 Jahre altes Eichenholz handelte, das in der Region nirgendwo zu finden ist, wohl aber in Mesopotamien, der Heimat Noahs. Einen richtigen Beweis lieferte dieser Fund jedoch nicht.
Streit um die Echtheit
Mit dem Auto relativ gut erreichbar, wird den Touristen derzeit die "offizielle" Fundstelle der Arche Noah bei dem Dorf Telceker präsentiert. Auf Luftbildern eines amerikanischen Aufklärungsflugzeuges entdeckte man 1960 etwa 20 Kilometer südlich des Ararat die vermeintlichen Umrisse eines Schiffs von 140 Meter Länge und 35 Meter Breite. Zwei amerikanische Forscher verkündeten nach Untersuchungen, dass es sich wirklich um die Überreste der Arche handelte.
Nachdem sich die beiden Wissenschafter jedoch zerstritten hatten, widersprachen sich ihre weiteren Aussagen derart, dass ihnen kaum ein seriöser Forscher weiterhin Glauben schenken wollte. Die Felsformation sei zwar ungewöhnlich, versteinertes Holz oder andere Beweise konnten nachfolgende Teams allerdings nicht finden. Sie kamen zu dem Schluss, dass die Formation aus Stein und Sand zufällig entstanden sei.
Aussagen, die von der türkischen Regierung nur widerstrebend zur Kenntnis genommen werden. Ein Besucher-Center und ein kleines Museum mit Dokumentationen der ersten Untersuchungen sollen die Seriosität der "Fundstätte der Arche Noah" untermauern und Touristen anlocken.
Von Silvia Schmid