Cessna-Abenteuer Im Himmel über Afrika
1. Tag: Vilanculos / Mosambik
"Selbst ein VW Käfer ist komfortabler als diese fliegende Kiste."
Es ist wie verhext. Die Batterie tot, das Flugzeug macht keinen Mucks. Nächtelang hatten wir zu Hause vor dem Computer gehockt, die Route geplant, sie wieder verworfen, neu getüftelt, E-Mails geschickt, Genehmigungen beantragt. Doch schon das erste Ziel, eine kleine Insel vor der Küste von Mosambik, scheint unerreichbar. Die viersitzige Cessna steht auf dem Flughafen von Wonderboom bei Pretoria, und nichts geht mehr.
Also: wieder aussteigen, neue Batterie suchen, die alte ausbauen lassen, die neue einbauen. Wir starten, müde, hungrig, urlaubsreif. Kaum in der Luft, sind wir von dicken, dunklen Wolken umgeben. Wir werden uns an das Wetter noch gewöhnen. In Deutschland wären wir bei solchen Wolken gar nicht erst gestartet. Neun Meter lang ist das Flugzeug, zehn Meter messen die Tragflächen, der Propeller bringt uns auf 250 Stundenkilometer, aber selbst ein VW Käfer ist komfortabler als diese fliegende Kiste. In jedes Luftloch plumpsen wir hinein, jede Turbulenz rüttelt uns durch. Die Luft wird klarer. Das Meer taucht auf. Hinter weißen Sandstränden im Blau des Ozeans liegen die Inseln des Bazaruto- Archipels. Wir landen auf dem Festland und fahren zum Hafen. Vilanculos, einfache Holzboote dümpeln im Wasser, ein kurzer Mast, graue Segel wie Bettlaken.
Frauen in goldenen, grünen und roten Kleidern balancieren gewaltige Schüsseln auf dem Kopf, ihre Kinder haben sie auf ihre Rücken gebunden. Ein Motorboot erwartet uns und bringt uns hinaus nach Linene Island, einer der Inseln südlich des Nationalparks Bazaruto. Eddie, der Inselhäuptling, begrüßt uns mit Drinks, froh, mal wieder Gesellschaft zu haben. Wir baden im lauwarmen Wasser, schnorcheln zwischen zutraulichen Fischen. Endlich angekommen. Auf der Nachbarinsel baut der Besitzer eine neue Lodge. Vor seinem Haus steht ein Jeep aus Holz. Das Armaturenbrett aus Holz, die Sitzbänke aus Holz. Aus einer Kiste - ebenfalls aus Holz - führt ein dünner Schlauch zum Motor: Das ist der Tank. "Den Jeep brachte das Meer", erzählt der freundliche Mann. Ein Wrack im Sand; was weggerostet war, wurde durch Holz ersetzt. Bremsen hat der Wagen gar nicht. Braucht man auf der Insel auch nicht, erklärt der Besitzer. Es reicht, vom Gas zu gehen, den Rest erledigt der Sand.
4. Tag: Mvuu / Malawi
"Plötzlich färbt das Land sich rosa. Ein Schwarm Flamingos gleitet unter uns hinweg."
Wir fliegen. "open skies", sagen hier die Piloten, der Himmel steht uns offen. Keine Flughafenführung, kein Funkverkehr, keine Einflugschneisen. Wir sind frei. Andere Flugzeuge? Fehlanzeige. Wir könnten Loopings schlagen, auf dem Kopf fliegen, ohne Absprache mit einem Tower unseren Kurs ändern - in Deutschland undenkbar.
Von Mosambik geht es nach Malawi, ein kleines Land mit runden Kegelhügeln, das zu fast einem Viertel aus einem riesigen See besteht, dem Malawisee. Tiefes, intensives Grün. Plötzlich verfärbt das Land sich rosa. Wir sinken, um nachzusehen. Es sind Vögel! Ein Schwarm Flamingos gleitet unter uns hinweg, groß wie eine Wolkenbank. Wir lassen sie hinter uns. Wenn kein Naturschutzgebiet Mindesthöhen vorschreibt, gehen wir ganz weit runter, manchmal fliegen wir in zehn Meter Höhe. Atemberaubend. Halsbrecherisch. Wunderschön. Die Piste der "Mvuu Lodge" liegt am Südufer des Malawisees mitten im Dschungel. Wir wollen schon aufsetzen, da sehen wir das Flusspferd. Es steht mitten auf der Landebahn, fest und trutzig wie ein Felsblock. Wie wir es dort wegkriegen? Wir rasen im Tiefflug über das Tier hinweg, einmal, zweimal, dreimal. Endlich trollt es sich.
Zwischen den Leberwurst-Bäumen
Langsam wird uns klar, warum es so schwer war, ein Flugzeug zu chartern. Wir waren gewarnt: Unser Ziel Tansania liege von Südafrika zu weit entfernt, Flugbenzin sei schwer zu bekommen, zudem herrsche Regenzeit, auf die seltenen Wettermeldungen könne sich keiner verlassen, aber zuverlässig seien die Landebahnen in einem üblen Zustand. Wir hörten es uns geduldig an. Aber Gerd George - Spitzname "George" - und ich waren schon so oft in Afrika unterwegs gewesen, fast immer per Auto. Diesmal wollten wir fliegen, das Land von oben sehen. Knapp 7000 Kilometer von Südafrika, Mosambik, Malawi, Tansania nach Sambia, zurück über Namibia und Botswana - mit dem Auto hätten wir Monate gebraucht.
Ein einziges Mal um die weiße Kappe des Kilimandscharo fliegen, über dem Ngorongorokrater schweben, die runden, grünen Kegelhügel von Malawi aus der Luft sehen, die riesigen Steppen von Tansania - das geht nur mit dem Flugzeug. Es kann auf Sand und Steppe landen, und fast jede Lodge, in der wir übernachten wollten, hat eine eigene Piste. Gelandet. Wir schieben die Cessna auf einen kleinen Sandplatz zwischen die Baobab- und die Leberwurst-Bäume (sie heißen so wegen ihrer wurstförmigen Früchte). Zwei Tage bleiben wir in der Lodge, machen Pirschfahrten zu den Löwen, Krokodilen und Flusspferden. Immer in Begleitung eines Führers - so sicher wir uns in der Luft fühlen, so viel Respekt haben wir vor den wilden Tieren Afrikas.
6. Tag: Chinteche / Malawi
"Wie sollen wir hier bloß landen? Der Flugplatz ist voller Menschen."
Hier muss der Flugplatz liegen. Unser Navigationssystem GPS ist eindeutig. Wir sind nach Chinteche geflogen, ein Dorf am Nordufer des 400 Kilometer langen Malawisees - aber was ich statt einer Landebahn sehe, ist ein Dorfplatz. Eine grüne Wiese mit Trampelpfaden, hunderte von Menschen spielen darauf Fußball, fahren Fahrrad, stehen herum. Wie sollen wir da landen? Wir fliegen eine Kurve und nähern uns dem Platz. Die Dorfbewohner winken uns freudig zu, endlich bilden sie ein Spalier, vielleicht 30 Meter breit.
George rinnt der Schweiß über die Stirn. Ein Fahrradfahrer entkommt in letzter Sekunde. Chinteche ist ein Dorf aus Steinhütten mit Strohdach und festgestampftem Lehmboden, dahinter liegen kleine Felder, auf denen die Brotwurzel Maniok angebaut wird, außerdem ein bisschen Getreide. Auf dem Markt gibt es alles: krumme, rostige Nägel, Schlüssel ohne Schloss, Stoffe, Schlappen, T-Shirts, auf dem Boden sind bunte Decken ausgebreitet, darauf türmen sich riesige Haufen getrockneter Fisch. Daneben Kunst, naive Bilder, Öl auf Leinwand. Ich kaufe das Gemälde eines dicklippigen großen Fischs mit langen dürren Beinen in Pluderhosen.
Der Manager der Lodge "Chinteche Inn" heißt ebenfalls George. Er holt uns ab und fährt uns im Dorf herum. Jeder kennt ihn, jeder grüßt. George gehört das einzige Auto weit und breit. Er trägt blendend weiße Hosen, ein Hemd mit kleinen hölzernen Elefantenknöpfen und blank polierte schwarze Lederschuhe. Was man hier abends so macht? "Kino", sagt er, "Gewaltfilme gucken. Die Malawier gehen nach Hause, wenn drei Minuten lang keiner umgebracht wird." Ansonsten seien sie sehr friedfertige Menschen. Sie hätten die liebenswerte Angewohnheit, sich zu bedanken, wenn sie anderen einen Gefallen tun konnten.
13. Tag: Dodoma / Tansania
"Wir sollten um die Wolken herum fliegen, aber wir müssen mittendurch."
Wir wollen hoch in den norden von Tansania, an den Rand des Ngorongorokraters. Wir müssen eine Zwischenstation einplanen: Es ist Karonga, eine Stadt im Norden von Malawi, wo wir Zoll machen und tanken wollten.
Doch es gibt kein Benzin. Wir sind ratlos. Dann rechnen wir: Wie weit sind wir geflogen, was haben wir verbraucht, wie viel Benzin haben wir noch in unseren Tragflächen? Iringa, die nächste Stadt - das müssten wir schaffen. Sie liegt auf unserer Route, ein Flughafenzeichen auf der Karte macht uns Hoffnung. Kaum haben wir den Malawisee hinter uns gelassen und die erste Bergkette erreicht, spielen beide GPS-Geräte verrückt. Wir fliegen rückwärts, behauptet das satellitengesteuerte Navigationssystem. Iringa müssen wir nach der Karte finden - und zwar auf geradem Weg. Das Benzin reicht nicht aus, um Wolkenbänke zu umfliegen oder darüber zu steigen. Und wenn hinter der Wolke ein Berg kommt? Ein Tropengewitter schüttelt unsere kleine Cessna durch, reißt uns nach oben, nach unten, es hagelt, blitzt und kracht, wir sind mitten im Hexenkessel.
Mitten im Dschungel
Zum ersten Mal wird mir bewusst, dass dieser Flug mehr ist als ein Abenteuer. Dass jeden Moment das Benzin ausgehen kann. Dass wir dann noch fünf Kilometer segeln, aber runtermüssen, notlanden, irgendwo zwischen den Bergen mitten im Dschungel. Wir haben noch nicht mal etwas zu essen dabei. Endlich ist Iringa in Sicht. Benzin? Fehlanzeige. Aber wir haben Glück. Der Flughafenchef kennt einen Farmer, der ein paar Fässer auf seinem Hof lagert, und der Farmer kennt jemanden, der sie transportieren kann.
Erleichtert, mit voll getankten Tragflächen, fliegen wir in die Hauptstadt Dodoma. Tansania ist so groß wie Frankreich, Deutschland und die Niederlande zusammen, aber Dodoma besteht gerade mal aus drei staubigen Straßen. Im Tower sitzt ein betrunkener Zollbeamter, der befiehlt, dass ich Formulare abmalen soll, um sie danach auszufüllen. So was passiert uns immer wieder. Formulare! Und dann die Gebühren, immer in bar zu bezahlen. Wir brauchen viel Bargeld auf dieser Reise. Für landing fees, navigation fees, departure fees, die Liste ist endlos. Der Beamte bietet an, ein Taxi zum Hotel zu besorgen. Allein der Anruf kostet 20 Dollar. Etwas überrascht sind wir dann, als er das Taxi selber fährt.
Über Sambia nach Namibia
14. Tag: Lake Manyara / Tansania
"Wir sehen Dörfer, Tiere und Flüsse, aber wir sind zu schnell unterwegs."
Endlich sind wir am Lake Manyara, in der Nähe des Ngorongorokraters. Am Rand der Piste steht schon der Fahrer der Lodge. Seit 48 Stunden. So lange hat unsere Odyssee über Iringa und Dodoma gedauert. Aber was sind schon 48 Stunden Verspätung in Afrika? Der Fahrer hat die ganze Zeit gewartet. Auf der Fahrt durchqueren wir flaches grünes Land, darauf runde Hütten aus Ästen, hier und da eine Schirmakazie, unter der rot gewandete Männer auf kleinen Holzschemeln sitzen. Große, schlanke Menschen, Hals, Ohren und Nasen mit riesigen Schmuckstücken behängt, an den Füßen viel zu große Gummisandalen aus alten Autoreifen. Sie treiben ihre Ziegenherden und Buckelrinder durch die Gegend. Wir durchqueren Dörfer aus Lehmhütten, der Rauch der offenen Feuer quillt durch die Strohdächer, Dornenbüsche markieren den Kral, der Menschen und Tiere nachts vor den Löwen und Hyänen schützt. Wir sind im Land der Massai.
Vom Pool der "E Unoto Retreat Lodge" schaut man hinunter auf einen See, einen Wasserfall und einen Wald aus wilden Bananen, aus dem die seltsamsten Vogelgeräusche dringen, ein Keckern, Pfeifen, Trillern, Lachen. In den Hütten aus Teakholz stehen große, cremeweiß überzogene Betten, so bequem, dass wir einfach nur liegen bleiben. Nach 14 Tagen Afrika haben wir das Gefühl, den Überblick zu verlieren. Wo sind wir eigentlich? Wir erleben zwar, wie Landschaften ineinander übergehen, wie die grünen Hügel aus den Sümpfen emporwachsen, wie Bergketten Urwald und Savanne trennen. Wir sehen die Wellen im Boden, die Adern der vertrockneten Flüsse, die Wanderwege der Tiere, die Dörfer mit ihren Strohhütten - aber wir sind zu schnell unterwegs. Die Eindrücke sind so dicht, dass sie uns überfordern. Es tut gut, endlich auf einer Terrasse zu sitzen und nur noch geradeaus in die Natur zu schauen, in dieses milde, rote, staubbeladene Licht, das es nur in Afrika gibt.
Der Kilimandscharo gibt sich freizügig
Am nächsten Tag erreichen wir den Kilimandscharo, den nördlichsten Punkt unserer Reise. Der höchste Berg des Kontinents (5895 Meter) ist meist von Wolkenschleiern verhängt, doch heute gibt er sich freizügig. Der Vorhang hebt sich, wir blicken auf die schneebedeckte Spitze des Berges, majestätisch. Wir gleiten weiter Richtung Ngorongorokrater. Er ist der Rest eines erloschenen Vulkans; einst war er wahrscheinlich so hoch wie der Kilimandscharo. Heute ragen die Wände immer noch rund 2300 Meter in den Himmel, sie umschließen eine fast 20 Kilometer breite Senke mit Steppen, Sümpfen, Wäldern. Eine grüne Mondlandschaft, in der Mitte der Lake Magadi. Soda färbt sein Wasser weiß, dazwischen die rosa Flächen der Flamingokolonie. Aber viel Zeit ist nicht, schlechtes Wetter zieht auf, wir müssen umkehren.
16. Tag: Lake Kariba / Sambia
"Am Morgen weckt mich ein Elefant. Er steht direkt vor unserem Zelt."
Der Lake Kariba ist zehnmal größer als der Bodensee. Mittendrin liegt Chete Island. Wir setzen mit einem Katamaran über; die Cessna haben wir auf dem Festland geparkt. Auf der Insel leben Löwen, Leoparden, Elefanten und Hyänen; sie haben sich auf die Hügel gerettet, als das Wasser des Sambesi aufgestaut wurde. Viele Tiere leben hier. Der Hoteldirektor hat trotzdem keinen Zaun um die Lodge gezogen; sie ist wie eine kleine Siedlung auf der Insel, ein Haupthaus aus Holz mit Rezeption und Restaurant, darum herum die Luxuszelte aus weißem Leinen für die Gäste. "Wir sind nur zu Besuch hier", sagt der Direktor. "Wir versuchen, mit allen Bewohnern in Frieden zu leben."
Im Garten der Lodge liegen Dornenzweige, symbolische Barrieren, die auch die Tiere akzeptieren. Normalerweise. Am nächsten Morgen weckt mich ein Rascheln an der Wand meines Zelts. Schlaftrunken schaue ich nach. Auf Armeslänge steht ein Elefant vor mir, mit dem Rüssel bearbeitet er den dünnen Stoff! Ich rufe nach George. Er kommt aus der Dusche, sieht das riesige Tier und greift nach seiner Kamera. Der Elefant fühlt sich angegriffen, laut trompetend reißt er seine Ohren zurück und stürmt auf George zu. Der springt davon, barfuß und nur mit einem Handtuch bekleidet. Der Elefant hinterher. Er verfolgt ihn bis in die Rezeption.
Es sind nicht bewaffnete Wildhüter, die sich dem wütenden Tier dort in den Weg stellen. Der Hoteldirektor kommt, breitet die Arme aus, redet auf den Elefanten ein. Der schüttelt verärgert den Kopf, geht ein paar Schritte vor, der Manager weicht zurück, geht wieder auf ihn zu und spricht eindringlich. Der Elefant nimmt Dornenzweige, zertrampelt sie. Der Hoteldirektor lässt ihn gewähren, nähert sich dann vorsichtig und schimpft ihn aus wie ein kleines Kind. Mehr als eine Stunde dauert dieses Hin und Her zwischen Mensch und Tier. Dann gibt der Elefant nach und zieht langsam davon. Und George kann sich endlich anziehen.
20. Tag: Caprivi-Streifen / Namibia
"Mit Hunderten von Flusspferden genießen wir den Sonnenuntergang auf dem Wasser."
In Livingstone müssen wir tanken. Dort werden wir von Mr. Happy begrüßt, so steht es tatsächlich auf seinem Namensschild. Kann es einen besseren Empfang geben?
Auf dem Caprivi-Streifen, dem Nordostzipfel von Namibia, der sich auf der Landkarte wie ein Elefantenrüssel weit nach Osten schiebt, gelangen wir durch trockenen Busch bis zur "Impalila Island Lodge". Sie liegt auf einer Insel, dort, wo der Sambesi und der Chobe zusammenfließen; das Haupthaus, gebaut aus dunkelbraunem Teakholz, gleicht einem alten Ozeandampfer. Wir fahren zum Angeln auf den Sambesi hinaus, fangen nichts, liegen einfach nur im Boot, schauen den Einheimischen beim Fischen zu und lassen uns treiben.
Mit Hunderten von Flusspferden um uns herum genießen wir einen atemberaubenden Sonnenuntergang. Auf dem Rückflug nach Südafrika überqueren wir die Victoriafälle, bis hier oben hören wir das Rauschen und Donnern des Sambesi, der auf einer Breite von 1,7 Kilometern abbricht und in die Tiefe stürzt. Wir sind auf dem Heimweg in die Zivilisation, Funkverkehr braust in den Kopfhörern, wir sehen andere Maschinen am Himmel. Zum letzten Mal höre ich George funken: "Johannesburg area control. This is Juliette Echo Oscar. We are Cessna one eighty two. Two persons on board."
Aus dem "Geo Saison"-Heft 6/2005, "Sommer an der Ostsee"