Vendée Globe: Albatros gesichtet - DER SPIEGEL
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Vendée Globe Albatros gesichtet

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Die führenden Teilnehmer der Regatta konnten die aufkommenden Winde dazu nutzen, Richtung Südosten zu segeln. Zum Nachteil von Yves Parlier: Er konnte seinen großen Vorsprung nicht aufrechterhalten. Dennoch klang Parlier erleichtert: "Als ich in eine Flaute geriet, dachte ich bereits, dass ich noch weiter zurückfallen würde."

Durch aufkommende leichte, nordöstliche Winde konnte Ellen mit ihrem "Kingfisher" die angepeilte Richtung Südost beibehalten und sich sogar um einige Meilen an die anderen Boote annähern. Catherine ist mit ihrer "Whirlpool" rund 55 Meilen hinter Ellen.

Raphael Dinelli ist auf dem Weg nach Kapstadt. Er muss dort einen Reparaturstopp einlegen. Nach dem Zusammenstoß mit einem unbekannten Objekt ist sein Kiel angeschlagen. Dinelli befürchtet, dass sein Boot "Sogal" große Geschwindigkeiten im südlichen Ozean ohne Reparatur nicht aushalten würde.

Ein sicheres Zeichen, dass sich die Teilnehmer dem südlichen Ozean nähern, wurde von Bilou (Roland Jourdain) gesichtet: Der erste Albatros. Bilou ist sich aber nicht hundertprozentig sicher: "Vielleicht habe ich ja schon Halluzinationen?!"