Vendée Globe Wetterfront bringt Feld zusammen
Strammer Wind und heftige Wellen - der Sonntag verlangte den Einhandseglern alles ab.
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Direkt an der Nordwest-Spitze Spaniens erwischte eine schmale Schlechtwetterfront das Regattafeld. Windgeschwindigkeiten bis zu 45 Knoten und steile, kurze Wellen machten den Schiffen zu schaffen.
In Führung lag am Sonntagmorgen die Aquitaine, sechs Meilen dahinter PRB vor Ellen MacArthur mit ihrer Kingfisher 23 Meilen zurück. Catherine Chabaud (Whirlpool) meldet Probleme mit ihrem hydraulischen Kiel.
Inzwischen holt das Feld, das westlicheren Kurs gewählt hatte, mächtig auf die Führenden auf. Sie profitieren von einer Winddrehung Richtung Nordwest, die früher kam als erwartet.