ADO MASO MIT HAMSTERN +++ NAZIS +++ DÖNER +++ ALTER FISCH +++ NEUIGKEIT: SPAM-Ticker - DER SPIEGEL
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ADO MASO MIT HAMSTERN +++ NAZIS +++ DÖNER +++ ALTER FISCH +++ NEUIGKEIT SPAM-Ticker

Für den deutschen Astronauten Thomas Reiter, der fast ein halbes Jahr auf der ISS verbracht hatte, gab es zum Abschied dickes Lob von seinen Bordkameraden: "Echte Stimmungskanone!"; "Nimmst du bitte den Abfall mit raus, wenn du gehst?"; "Wenn du mal wieder in der Gegend bist..." +++ Das als "Dresdner Riese" bekannte
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...Riesenrad in Dresden wurde nach Kuala Lumpur verkauft, berichtet die "Dresdner Morgenpost". Weil ein Transport per Flugzeug aus Kostengründen ausscheidet (zu teuer), überlegen sie jetzt, das Ding einfach nach Malaysia runter zu rollen. +++ Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte, erzeugen die deutschen Verbraucher immer weniger Abfall. Woran das liegt, konnte bei der Pressekonferenz keiner so richtig erklären, ein Mann im Anzug meinte, vieles, was man früher weggeschmissen hätte, würde man heute eben essen, als Döner oder so. +++ Max Schautzer (alt) will einen Senioren-Sender gründen. Noch gebe es "keinen Fernsehsender für die Zielgruppe ab 50", sagte Schautzer bei einer Pressekonferenz. Es gab sofort großes Gelächter und viele Zwischenrufe: "Und was ist mit der ARD?", "Hört, hört!", "Schon mal ZDF gesehen?!", "Idiot!" +++ Der "Tourismusverein Mecklenburgische Seenplatte" will ab sofort verstärkt um Angel-Touristen werben. Wie der Verband mitteilte, überlege man, 100 so kleine grüne Kopierzettel ("Der Fisch ruft Dich...") kostenlos in einem Fischgeschäft bei Husum auszulegen. Außerdem sollen 1-Euro-Kräfte aus Mecklenburg-Vorpommern an bayerischen Autobahnraststätten gezielt Leute ansprechen, die gestresst aussehen. "Die könn’ sich bei uns entspannen!" Um Nazis wolle man nicht mehr werben, davon habe man jetzt genug vor Ort, sagte jemand am Rande. +++ Unbekannte haben in Leipzig aus einem Firmenfahrzeug Ersatzteile für künstliche Gelenke im Wert von 20.000 Euro und eine Sonnenbrille gestohlen. Die Polizei fahndet jetzt in der ganzen komischen Stadt nach einem hinkenden Albino. +++ Der turkmenische Diktator Nijasow erlag im Alter von 66 Jahren einem Herzversagen. Jetzt soll ein Gewaltherrscher gesucht werden, der dem Verstorbenen ähnlich sieht (von weitem), damit die landesweit errichteten goldenen Nijasow-Statuen nicht umgebaut werden müssen. +++