EX-WUNDER +++ BOMBEN +++ TOKIO HOTEL +++ DGB +++ SPIELZEUGWAFF SPAM-Ticker
...einen Straßenbau-Auftrag in Australien. Eine Umbenennung in "Tiefhoch" ist nicht geplant, obwohl Australien umgekehrt an der Erdunterseite liegt (von uns aus gesehen). Der Name "umfasse sowieso die Idee vom Bauen nach oben und unten", sagte ein Mann aus der Firma unwirsch, "wir haben da schon an alles gedacht!". +++ In Rostock (eine Stadt in Mecklenburg-Vorpommern) findet gerade eine DGB-Aktion zum gesetzlichen Mindestlohn statt, unter dem Motto "Von Arbeit muss man leben können!" Wenn mehr als 8 Leute teilnehmen, will die dpa evtl. darüber berichten. +++ Einer von denen aus Mecklenburg-Vorpommern kann aber nicht dabei sein, Ministerpräsident Harald Ringstorff (SPD) will Bundeskanzlerin Angela Merkel heute seinen Antrittsbesuch als Bundesratspräsident abstatten. Die ist aber gar nicht da heute. +++ Danach will er laut Agenturangaben zu unserem Bundespräsidenten (ein Herr Köhler). Der ist auch nicht da (zzt. Afrika). Ringstorff wird dann wahrscheinlich ein bisschen alleine in der Stadt herumlaufen, bis sein Zug geht. +++ Entwarnung für die Fans von Tokio Hotel: Schlagzeuger Gustav leidet offenbar doch nicht an einer Tinnitus-Erkrankung. Die furchtbaren Geräusche im Ohr, unter denen der Kleine seit längerer Zeit leidet, entpuppten sich als echter Lärm, der sogar auch noch von ihm und seinen drei Freunden selbstgemacht war. +++ Die Nato zeigt sich besorgt darüber, dass immer mehr Kinder in Afghanistan mit Spielzeugwaffen herumlaufen. Nato-Sprecher Ian Clooney warnte in Kabul vor "Unfällen", sollten Soldaten die Dinger fälschlicherweise für echte Waffen halten. Afghanische Eltern sind besorgt darüber, dass immer mehr Nato-Soldaten mit echten Waffen herumlaufen, sagen das aber nicht so. +++ Wie das "Handelsblatt" berichtet, will die Regierung (SPD, CDU, CSU) das Rentenalter für mehrere Tausend Bankangestellte senken. Die Rentenkassen müssen davon nicht belastet werden: Betroffene könnten mit 62 Jahren noch einmal richtig in die Kasse greifen und anschließend wohlversorgt in den Ruhestand wechseln, so ein Kassierer (61) der Dresdner Bank. +++