Macht & Medien Schockierte CSU
Die Meldungen über eine Affäre Horst Seehofers erschüttern die CSU und sorgen auch außerhalb der ehemaligen Stoiberpartei für Empörung. Von "Schmutzkampagne" ist die Rede, es sei "unanständig", so ein "finsteres Gerücht" zu verbreiten. Nach der neuesten Nachricht ("Bild": "Baby mit heimlicher Geliebten!") schlägt vor allem dem Urheber der Indiskretionen blanker Hass entgegen:
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Horst Seehofer. Es sei "widerlich, ganz und gar unerträglich und der Gipfel der Verkommenheit", so der Seehoferkritiker Stoiber, auf diese Weise "Lebensnähe und Vitalität herauszukehren, nur um bei den Wählern zu punkten".