Eilmeldung: Sturm trifft auf Welle der Kritik - DER SPIEGEL
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Eilmeldung Sturm trifft auf Welle der Kritik

Von Politikern aller Parteien ist das rücksichtslose Vorgehen des Sturmtiefs "Kyrill" über Deutschland einhellig mit Abscheu und Empörung aufgenommen worden. Bundeskanzlerin Angela "Sepp" Merkel forderte
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das Unwetter zur Mäßigung und zur Einhaltung der demokratisch-klimatischen Gepflogenheiten auf. Für orkanartige Böen einzelner auf Kosten aller sei in einem modernen Gemeinwesen wie der Bundesrepublik kein Platz. Erfahrungen aus dem Ausland und der Vergangenheit hätten zur Genüge gezeigt, wohin solche Entwicklungen führen würden. Merkel kündigte weitreichende disziplinarische Konsequenzen für das Unwettergebiet an, dass sich seit heute nachmittag auf der Durchreise durch Deutschland befindet. Einen derartig dreisten Missbrauch des Gastrechts könne sich gerade ein Land mit einer Geschichte wie Deutschland nicht bieten lassen, erklärte SPD-Chef Kurt "Stinki" Beck am Rande eines Friseurbesuchs. Ein Vertreter der sächsischen NPD hingegen bezeichnete "Kyrill" auf einem Treffen der anonymen Alkoholiker als "astreinen Stürme-Stil". Das Sturmtief selbst schweigt bislang beharrlich und hält ungemindert an.