Wenn das der Führer wüsste: NPD heißt jetzt SPD!
Rechtsextreme haben im Landkreis Wittmund für einen geplanten NPD-Landesparteitag eine Gaststätte unter falschem Namen angemietet. Und zwar nicht unter einem unauffälligen "Petersen" oder "Smith", sondern unter dem Namen der deutschen Sozialdemokraten ("SPD"). Aufgeflogen
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ist die Sache, weil fast 100 Leute angereist kamen; eine mittlerweile selbst für Bundesparteitage der SPD unrealistisch hohe Besucherzahl. Und auch wenn im Falle von SPD-Fraktionschef Struck eine deutliche Verwechslungsgefahr besteht - "Heil!"-Rufe hatte es bei SPD-Mitgliedern spätestens seit der Wahl des derzeitigen Generalsekretärs nicht mehr gegeben.