Beruf & Karriere Rufmordkampagne gegen Wolfowitz
Nur noch sechs Wochen bleiben dem Weltbankpräsidenten Paul Wolfowitz, um sich um eine Anschlusstätigkeit zu kümmern. Am 30. Juni tritt er von seinem Amt zurück. Die gegen ihn erhobenen Vorwürfe nannte er "in hohem Grade unfair".
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Seine Gegner hätten in unverantwortlicher sowie brutaler Weise mit der Nennung von Tatsachen operiert. Und sie hätten nur zu genau gewusst, dass es natürlich schwierig sei, sich dagegen verbal mit Verdrehungen, Halbwahrheiten, Lügen und Drohungen zu wehren.
Aus der Mitarbeitervertretung der Weltbank kommen indes versöhnliche Töne. Dies sei nicht die Zeit zum Nachtreten, vielmehr sei jetzt der Moment, an die sieben größten Verdienste von Paul Wolfowitz zu erinnern: