Ehe & Beruf Riskante Mischung
Gegen den Bundestagsabgeordneten Norbert Königshofen ermittelt die Staatsanwaltschaft. Ihr Vorwurf: Der CDU-Mann habe an einer "Lustreise" der Aufsichtsratsmitglieder der Essener Stadtwerke nach Budapest auf Kosten des Unternehmens teilgenommen.
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Königshofen entgegnete auf die Vorhaltung des Staatsanwalts, dass von einer "Lustreise" keine Rede sein könne, da er mit seiner Ehefrau nach Budapest gereist sei.
Juristen halten es für denkbar, dass der Abgeordnete mit diesem Argument die gegen ihn erhobenen Anschuldigungen widerlegen kann. Wesentlich spannender sei allerdings, wie sich die bilateralen Beziehungen des Politikers zu Frau Königshofen gestalten.