Berliner Zoo: Besuchereinbruch gestoppt - DER SPIEGEL
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Berliner Zoo Besuchereinbruch gestoppt

Da der Eisbär Knut zu schnell wächst, sind es immer weniger Schaulustige, die nur seinetwegen den Berliner Zoo aufsuchen. Die täglichen zwei Knutshows entfallen. Doch die Direktion des Zoos hat eine Alternative gefunden.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Da Knut zu groß und gefährlich geworden ist, um gemeinsam mit seinem Ziehvater Thomas Dörflein herumzutoben, hat der ab sofort täglich zwei Soloauftritte. Dabei wird der drollige Pfleger über die Anlage tollen, tapsig seine Umgebung erkunden und sogar im Wassergraben schwimmen. Da Dörflein im Gegensatz zu Knut nicht weiter wächst, hofft die Leitung des Zoos, dass die Fans dem beliebten Wärter dauerhaft die Treue halten.