Strukturwandel: Neustart bei Vattenfall - DER SPIEGEL
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Strukturwandel Neustart bei Vattenfall

Die Trennung von Bruno Thomauske, Chef der Atomsparte, stellt den Energiekonzern Vattenfall vor ernste Probleme. Der Rückzug aus der bisherigen Kernkompetenz - Manager-Slang für die Produktion von Atomstrom - sei nur unter großen Anstrengungen adäquat zu kompensieren.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Der Unternehmensvorstand will sich jetzt auf die Felder konzentrieren, die durch die Qualifikationen der Mitarbeiter abgedeckt werden können. Bei der thematischen Vorstandsrunde "Was wir gut können" wurden genannt:

  • exzessiver Alkoholkonsum,
  • rudimentäre Formen der Kommunikation,
  • die Registrierung von Pannen sowie
  • das Abkassieren überhöhter Preise.

"Mit einem geschickten Mix unserer Stärken und gleichzeitiger Konzentration aufs vierte Standbein", so ein Vorstandssprecher, sei das Unternehmen "aber nach wie vor gut aufgestellt."