Burma & Repression Bundesregierung zutiefst beunruhigt
Die Situation in Burma (früher Myanmar) eskaliert. Deutsche Spitzenpolitiker nannten die Vorgänge in Rangun (früher Hauptstadt) alarmierend. Regierungsvertreter mahnten äußerste Vorsicht an und erinnerten an den Anlass der Unruhen.
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Die Mönche hatten mit ihren Protestmärschen vor knapp zehn Tagen begonnen, Auslöser waren drastische Preiserhöhungen für Gas und Benzin.
Noch, so Verteidigungsminister Jung, sei an den einheimischen Tankstellen die Lage beherrschbar. Er und seine Truppen seien aber auf alles vorbereitet und zum Äußersten entschlossen.