Bahnstreik & Politik Merkel greift ein!
Glückskeks rettet Deutschland!
Merkel (CDU): "Mit dem Kopf durch die Wand wird nicht gehen, da siegt zum Schluss immer die Wand."
Was sagen die anderen?
Insider stellt unbequeme Frage
Bundeswirtschaftsminister Glos (CSU): "Ich warne vor den Folgen eines Streiks. Meiner Ansicht nach könnte es zu Zugverspätungen kommen. Oder sogar zu Ausfällen! Ja - und dann?"
Opposition nutzt Gunst der Stunde
FDP-Bundesvorsitzender Westerwelle, Krawattenmann des Jahres 2001: "Ein SPD-Spruch - typisch für Frau Merkel. Sie vergisst bloß: Die FDP wird weder den Wänden noch den Mauern den Sieg überlassen!"
Medienprofi redet Klartext
Verkehrsminister Tiefensee (SPD), Träger des Medienpreises "Goldene Henne" (2003): "Ich scheue mich nicht, in aller Deutlichkeit und Schärfe zu sagen: Was da jetzt passiert, das mit dem Streik und dass keiner nachgeben will, das finde ich nicht so gut!"
Enttäuschter Minister
Innenminister Schäuble (CDU): "Wenn ich im Wortlauf nachlese, was bei dem geheimen Vier-Augen-Gespräch zwischen Schell und Mehdorn besprochen wurde, bin ich doch ziemlich enttäuscht."
Denkanstoß
CDU-Generalsekretär Pofalla: "Ich stimme der Kanzlerin voll und ganz zu. Und möchte den Tarifparteien zu bedenken geben: Wer den Anfang macht, muss stets von vorn beginnen."
Präsident entdeckt Übereinstimmung
Bundespräsident Köhler (CDU): "Ich will ein unbequemer Präsident sein. Wenn keine Züge fahren, ist das auch unbequem. Besonders, wenn man Economy fährt."