Mini-Scoops und so: Ganz kleine Presseschau - DER SPIEGEL
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Mini-Scoops und so Ganz kleine Presseschau

Diese Woche in den Feuilletons: Tote Briefkästen, zugedröhnte Tablettensüchtige, SPD-Mitglieder und linke Narren...
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Offiziell haben fast 15 Millionen Menschen ein Konto bei der Postbank. Laut Presseberichten sind unter ihnen viele Tote, deren Konten einfach weitergeführt werden. Hämische Kritik wies die Postbank mit einem Verweis auf die SPD zurück: Die habe noch viel mehr Karteileichen, ein paar seien sogar in hohe Parteiämter gewählt worden. Namen wurden nicht genannt. +++

"Heil Hallervorden!"

A. Hitler war das große Vorbild des sechsjährigen Dieter Hallervorden. Zum Glück hat sich "Didi" später umorientiert (General Franco, Adenauer, Harald Schmidt), zwei solche Diktatoren nacheinander hätte unser Land nur schwer verkraftet. +++

Zugedröhnte Schreiber

"Tablettensucht. Wenn der Segen zum Fluch wird" prangt reißerisch der vierte Teil der "Sucht-Serie" auf dem Titel der Wochenillustrierten "stern". Einfach "Segen Tablettensucht" oder "Segen Sucht" war ihnen wohl nicht plakativ genug. +++

Römer in Frankfurt

Einen "Narrensturm auf den Römer" hat die "Frankfurter Rundschau" ausgemacht. Ein bisschen mehr Respekt vor den Grünen, Linken und Sozialdemokraten wäre dem Blatt wohl angeraten! +++